Studie

Bananen können bald dafür sorgen, dass etwa eine Milliarde Menschen sauberes Trinkwasser haben. Die Schalen der gelben Frucht sollen nämlich von der Industrie verschmutzte Gewässer reinigen und somit für sauberes Trinkwasser sorgen.

Bananen als Kläranlagen ©Flickr/Jean & Nathalie

Der brasilianische Biochemiker Gustavo Castro und sein Team forschen schon seit Längerem an natürlichen Wasserfiltern. So haben sie sich bereits mit Kokosnussfasern und Apfelschalen auseinander gesetzt, was auch schon erste Erfolge mit sich brachten.

   


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Der Meeresspiegelanstieg fällt nach neuesten Studien aufgrund der unberechenbaren Gletscherschmelze in Grönland dramatisch höher aus als bisher vermutet. Die globale Erwärmung ist trotz weniger CO2-Emission nicht mehr aufzuhalten. Mit großflächiger Überschwemmung ist zu rechnen. Was ist dran an der Land-unter-Stimmung?

Alles nur Panikmache oder müssen wir der beängstigenden Wahrheit ins Gesicht sehen? Der Klimawandel ist kein Tropfen auf den heißen Stein, die Prognosen über den Untergang der Welt häufen sich. Nach neuesten Berechnungen vom Wissenschaftskomitee des Arktischen Rates (AMAP) müssen wir in naher Zukunft alle etwas näher zusammenrücken und manche von uns wohl auch bald ins kalte Wasser springen. Doch auch wer auf dem Trockenen sitzt, wird die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren bekommen.

   


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Die Robotik, oder auch Robotertechnik genannt, befasst sich mit der Entwicklung von durch Sensoren gesteuerten Roboter, die im Alltag Verwendung finden. Dabei greifen Teilgebiete de Informatik, des Maschinenbaus und der Elektrotechnik.

Robotik - Der humanoide Roboter ASIMO aus dem Hause Honda ©Flickr/martinroell

Das Ziel dieser Technik ist es, mittels Programmierung eine Zusammenarbeit der in den Robotern verarbeiteten Elektronik und Mechanik herzustellen. Geprägt wurde der Begriff der Robotik von dem Autor Isaac Asimov. Nach seiner Definition handelt es sich dabei um das Studium von Robotern.

   


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Elektro-Autos produzieren kaum Geräusche, was sowohl als Segen aber auch als Fluch betrachtet werden kann. So bringen die fast geräuschlosen Fahrzeuge eine Gefahr für Fußgänger mit sich, da sich diese oftmals an den Geräuschen orientieren.

Elektroautos - künstlicher Lärm © Flickr / mariordo59

Im Besonderen kann dieser Umstand für Kinder zu einem Problem werden, da diese gelernt haben, dass Autos Lärm verursachen. Sollte beim Spielen der Ball auf die Straße rollen, kann dies schlimme Konsequenzen mit sich bringen, da die Kinder möglicherweise aufgrund der fehlenden Geräusche unbedacht auf die Straße laufen und somit die erhöhte Gefahr eines Verkehrsunfalls besteht. Aber auch für Sehbehinderte stellt dieser Umstand eine Gefahr dar.

   


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Seit 1859 Charles Darwin mit „Die Entstehung der Arten“ die Evolutionslehre begründete, hatten wir keinen Zweifel an der Artenvielfalt durch genetische Mutation. Doch mit den Schaltkreisen der Gene stellt man heute fest, dass der Rivale Lamarck genauso Recht hatte.

Gene sind nicht alles: Auch Erworbenes ist vererbbar © flickr dullhunk

Die Theorie über die An- / Abschaltbarkeit bestimmter Gene hat die Erkenntnis gebracht, dass Veränderungen – nicht so wie von Darwin vermutet – ausschließlich durch zufällige Mutationen entstehen, sondern auch erworbene Fähigkeiten und Erfahrungen an nächste Generationen weitergegeben werden können. Hier spielen insbesondere auch Umwelteinflüsse eine Rolle. Mit der RNA Interferenz-Methode können defekte Gene abgeschaltet werden und umgekehrt kommen wir der Genmanipulation beim Nachwuchs plötzlich erschreckend nahe.

   


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Ob jemand eher für das Tanzen oder Turnen geschaffen ist, hängt ganz von dem im Gehirn befindlichen Botenstoff ab. Dieser regelt, ob eine Person schnell schwierige Bewegungsabläufe erlernen kann. Diese neue Forschungserkenntnis könnte für Schlaganfall-Patienten von großer Bedeutung sein.

Gabs: Botenstoff im Gehirn © Flick / Patrick Hoesly

Der Botenstoff, der auch als Gaba bezeichnet wird, ist dafür verantwortlich, ob jemand schnell und ohne große Probleme einen komplizierten Bewegungsablauf erlernen kann. Zwei britische Wissenschaftlerinnen zeigten vor Kurzem, dass Gaba eine sehr wichtige Rolle beim Erlernen von Bewegungen spielt.

   


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Hunger, knappe Rohstoffe und eine schlechte Versorgung sind Probleme, die das ständige Bevölkerungswachstum der Welt mit sich bringt. Während Entwicklungsländer viele Kinder zählen können, ist die Geburtenrate in den Industriestaaten bedenklich gesunken.

Weltbevölkerung zwischen ständigem Wachstum und Geburtenrückgang © flickr Arenamontanus

Doch obgleich sich die Industriestaaten um ihren Nachwuchs sorgen, bringt eine Frau noch durchschnittlich 2,7 Kinder zur Welt. Damit besteht noch immer ein konstantes Wachstum, denn 2,1 Kinder pro Frau würden genügen, um die derzeitige Weltbevölkerungszahl aufrecht zu erhalten.

   


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Asthma und Allergien sind Beschwerden, die immer mehr um sich greifen. Aber der Ausbildung dieser Erkrankungen bei Kindern kann entgegengewirkt werden. Angeblich sollen Dreck und Bakterien vom Bauernhof Kinder vor Allergien und Asthma schützen. Warum das so ist, erfahren Sie im Folgenden.

Asthma und Allergie nicht bei Kindern vom Bauernhof © Flickr / Phil Hawksworth

In der heutigen Zeit sind Reinigungsmittel, die jeden Keim und jede Bakterie abtöten, bei den Hausfrauen äußerst beliebt. Die Folge davon ist, dass der menschliche Organismus kaum noch den Kampf gegen eben diese kleinen Übeltäter aufnehmen muss und immer empfindlicher reagiert. Die Folge sind unter anderem Erkrankungen der Atemwege.

   


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Die Transkranielle Magnetstimulation (TMS) ist eine vielversprechende Therapieform. Patienten mit Krankheiten wie Depressionen, einem Tinitus oder Epilepsie, können mit dieser Methode durch starke Magnetfelder und ohne einen direkten Eingriff behandelt werden. Kann TMS auch die Denkleistung erhöhen?

Bei der transkraniellen Magnetstimulation werden mit Hilfe von starken Magnetfeldern Teile des Gehirns gehemmt oder stimuliert. Dadurch lassen sich neurologische Krankheiten behandeln und eindämmen. Die Krankenkassen finanzieren diese Therapie noch nicht, da Studien zu dieser Therapieform noch nicht abgeschlossen sind. Dieser große Schritt in der Geschichte der Gehirn-Forschung könnte aber bald Wirklichkeit werden.

   


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Der Schönheitsschlaf ist für viele Menschen und vor allem bei Frauen seit jeher ein wichtige und notwendige Maßnahme, um frisch, munter und jugendlich auszusehen. Schwedische Forscher belegen die Wirkung nun in ihrer Studie.

Sleeping ©Flickr planetchopstick

Augenringe,  ein trüber Gesichtsausdruck, rote Augen und ständiges Gähnen – das sind Anzeichen von Schlafmangel. Wir kennen das doch alle, wenn es abends mal wieder etwas länger geworden ist. Am nächsten Morgen fühlen wir uns nicht nur schlapp, sondern auch der Blick in den Spiegel wird zur Katastrophe. Wir fühlen uns absolut unattraktiv.

   


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