Derzeit sorgt eines neues Energiegewinnungs-Konzept für Furore. Ein Holhkugel-Speicher auf dem Meeresgrund soll den Druck in den Tiefen des Meeres zur Stromerzeugung und Speicherung nutzen und so eine weitere Alternative zu Atomkraftwerken bieten.

Vorgestellt wurde die Idee Anfang des Jahres von dem Frankfurter Kernphysiker Horst Schmidt-Böcking und seinem Saarbrücker Kollegen Gerhard Luther. Das Konzept basiert darauf, den natürlich hohen Druck in tiefen Gewässern zu nutzen. Durch riesige Hohlkugel-Speicher am Meeresboden soll mit einfachen Mitteln eine hohe Druckdifferenz geschaffen werden, durch die Energie erzeugt und gespeichert werden kann.
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Die Unternehmen Toyota und WiTricity haben eine Partnerschaft vereinbart, die sich der Etablierung einer kabellosen Ladetechnik für Elektroautomobile und Plug-in-Hybridfahrzeuge widmet.
Dabei beabsichtigt der japanische Fabrikant Toyota eine Beteiligung an der Kapitalerhöhung von WiTricity, das seinen Sitz im US-amerikanischen Massachusetts hat.
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Elektro-Autos produzieren kaum Geräusche, was sowohl als Segen aber auch als Fluch betrachtet werden kann. So bringen die fast geräuschlosen Fahrzeuge eine Gefahr für Fußgänger mit sich, da sich diese oftmals an den Geräuschen orientieren.

Im Besonderen kann dieser Umstand für Kinder zu einem Problem werden, da diese gelernt haben, dass Autos Lärm verursachen. Sollte beim Spielen der Ball auf die Straße rollen, kann dies schlimme Konsequenzen mit sich bringen, da die Kinder möglicherweise aufgrund der fehlenden Geräusche unbedacht auf die Straße laufen und somit die erhöhte Gefahr eines Verkehrsunfalls besteht. Aber auch für Sehbehinderte stellt dieser Umstand eine Gefahr dar.
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Nikola Tesla war ein bedeutender Elektroingenieur, Erfinder und Entwickler. Auf ihn gehen wichtige Entdeckungen wie der Tesla-Transformator und die Tesla-Spule zurück. Nun wurde ein Auto mit Elektromotor nach ihm benannt. Der Tesla-Elektro-Roadster.

Tesla war auf den Gebieten der Energieübertragung und des Wechselstroms tätig. Er wurde 1856 im Kaisertum Österreich, heute Kroatien, geboren und starb 1943 in New York. Praktische Erfindungen machen ihn der Fachwelt unvergessen, obwohl er als verkanntes Genie gilt. Kritiker streiten, ob Tesla die Erfindungen des Radios, der Glühbirne und die Entdeckung der Röntgenstrahlen zuzuschreiben sind. Die Firma Tesla Motor ist nach ihm benannt.
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