Schwarze Löcher gehören definitiv zu den interessantesten und bizarrsten Objekten der Astrophysik. Dabei handelt es sich um sehr kompakte Objekte, die eine so große Dichte aufweisen, dass ihnen noch nicht einmal Licht entkommen kann.
Dank Albert Einstein und seiner Allgemeinen Relativitätstheorie, die sich unter anderem mit Gravitation beschäftigt, wurde Licht in die Eigenschaften dieser Gebilde gebracht. Nach Einstein hat Gravitation mit der Struktur von Raum und Zeit zu tun. Er verband Raum und Zeit zur Raumzeit, einem vierdimensionalen Gebilde, welches Krümmungseigenschaften besitzen kann.
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Die Unternehmen Toyota und WiTricity haben eine Partnerschaft vereinbart, die sich der Etablierung einer kabellosen Ladetechnik für Elektroautomobile und Plug-in-Hybridfahrzeuge widmet.
Dabei beabsichtigt der japanische Fabrikant Toyota eine Beteiligung an der Kapitalerhöhung von WiTricity, das seinen Sitz im US-amerikanischen Massachusetts hat.
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Elektro-Autos produzieren kaum Geräusche, was sowohl als Segen aber auch als Fluch betrachtet werden kann. So bringen die fast geräuschlosen Fahrzeuge eine Gefahr für Fußgänger mit sich, da sich diese oftmals an den Geräuschen orientieren.

Im Besonderen kann dieser Umstand für Kinder zu einem Problem werden, da diese gelernt haben, dass Autos Lärm verursachen. Sollte beim Spielen der Ball auf die Straße rollen, kann dies schlimme Konsequenzen mit sich bringen, da die Kinder möglicherweise aufgrund der fehlenden Geräusche unbedacht auf die Straße laufen und somit die erhöhte Gefahr eines Verkehrsunfalls besteht. Aber auch für Sehbehinderte stellt dieser Umstand eine Gefahr dar.
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Der Begriff Radioaktivität ist nicht zuletzt aufgrund der dramatischen Ereignisse in Japan in aller Munde. Niemand mag die Folgen der nuklearen Katastrophe abschätzen können. Die Frage, die sich die meisten Personen dabei stellen, ist die nach der Wirkung radioaktiver Strahlung auf den menschlichen Körper.

Die Ansichten dazu reichen weit auseinander. Einige Experten sind der Meinung, dass der menschliche Organismus in der Lage ist, mit einer gewissen radioaktiven Belastung zurecht zu kommen. Andere Meinungen besagen, dass bereits kleinste strahlende Teilchen den Organismus angreifen und die Zellen schädigen können, wodurch es zur Veränderung des Erbgutes und zum Absterben der Körperzellen bis hin zu Krebs kommen kann.
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Physiker der University of Utah haben einen Kernspin-Speicher aus Phosphoratomen entwickelt. Dieser kann digitale Daten speichern und ist somit eine Innovation, die für Quantencomputer genutzt werden könnte.

Heutzutage werden Daten durch elektrische Ladungen von Elektronen auf einem Computerchip gespeichert. Demnächst könnten jedoch einzelne Phosphoratome mit ihrem magnetischen Merkmalen diese Arbeit viel effektiver übernehmen.
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Der Astrophysiker Stephen Hawking belegt in seinem aktuellen Buch „Der große Entwurf“, warum es für die Erschaffung unseres Universums nicht der Hand eines Gottes bedarf. Naturgesetze wie die Schwerkraft erlauben das Phänomen, dass sich ein Universum spontan aus dem Nichts selbst erschafft.
Hawking sieht in der Unendlichkeit des Universums keinen Platz mehr für einen Schöpfergott. Denn wenn das Universum keine Grenze und keinen Rand hat – wo wäre dann Raum für einen Schöpfer, so Hawking.
Eine kurze Geschichte von Hawkings Zeit
Der 1942 in Oxford geborene englische Astrophysiker Stephen William Hawking, der von 1979 bis 2009 den Lehrstuhl für Mathematik an der Universität Cambridge innehatte, wurde mit mehreren bedeutenden Arbeiten zu Kosmologie, besonders der populärwissenschaftlichen Literatur zur physikalischen Erforschung schwarzer Löcher, einem breiten Publikum über die Fachwelt hinaus bekannt. Zu den verbreitetsten Büchern gehören „Eine kurze Geschichte der Zeit“ und „Das Universum in der Nussschale“.
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E = mc². Mit dieser Formel hat Albert Einstein das Verständnis von Raum und Zeit in der Wissenschaft revolutioniert. Doch hat der Physik-Nobelpreisträger bei seinen Untersuchungen eine Kraft vernachlässigt? Das zumindest behauptet ein Wiener Forscher.

Der Physiker Albert Einstein beschrieb bereits Anfang des letzten Jahrhunderts das unsichtbare Phänomen, dass Sterne und Planeten aufgrund ihrer Masse die Raumzeit krümmen. Diese Tatsache stellt Daniel Grumiller, Dozent am Institut für Theoretische Physik an der TU Wien, nicht infrage. Jedoch entwickelte er einen ernstzunehmenden Ansatz zur Erweiterung von Einsteins Ansatz um eine konstante Kraft, die bisher nicht zufriedenstellend einzuordnende Phänomene zu erklären scheint.
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