Menschen

Der Blauringkrake darf sich neben Tieren wie der Würfelqualle und dem Steinfisch in die Liste der für den Menschen gefährlichsten Tiere einordnen. Das possierliche Tierchen sondert bei Gefahr einen hochgiftigen Speichel ab, der zur Lähmung führen kann.

Kleiner Blaugeringelter Krake - Hapalochlaena Maculosa ©Flickr/ antonioxalonso

Dieser Krake ist für ihre wunderschönen leuchtend blauen Ringe bekannt, die in erster Linie darauf hinweisen sollen, dass mit dem kleinen Wasserbewohner nicht zu spaßen ist. Diese zeigt der kleine Krake nämlich nur, wenn er sich bedroht fühlt und dann heißt es, schnellstens die Flucht zu ergreifen.

   


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Der im Indopazifik lebende Steinfisch gehört zu den giftigsten Fischen auf unserem Planeten. In seinen Rückenflossen befindet sich ein Gift, das beim Menschen zu starken Schmerzen und sogar zum Tod führen kann. Die ortsfesten Jäger lauern sehr gut getarnt auf ihre Opfer.

Die Tiere können eine Größe von bis zu 40 cm und ein Gewicht von 1,5 Kilogramm erreichen. Ihre Haut ist zum Teil mit Algen bewachsen, wodurch sie von möglichen Beutetieren kaum zu erkennen sind. Die Fische findet man im flachen Wasser an.

   


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Die Würfelqualle gehört zur Gruppe der Nesseltiere, von denen es etwa 50 Arten gibt. Der Name geht auf die würfelartige Form der Tiere im Medusenstadium hervor. Ihr Gift gehört zu den stärksten, die im Tierreich vorzufinden sind.

Würfelquallen gehören zu den giftigsten Tieren auf der Welt © flickr/Steffen und Christina

Die auch als Seewespe bezeichnete Qualle kommt hauptsächlich in den tropischen und subtropischen Meeren Asiens und Australiens vor. Bisher wurden mehr als 5.500 Todesopfer dokumentiert. Sollte es zu einem Unfall gekommen sein, muss möglichst schnell Hilfe erfolgen.

   


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Erst vor zwei Tagen wurde der Jahreswechsel gefeiert, aber die Freude hält sich bei vielen Erdbewohnern in Grenzen. Immerhin lautet ein Gerücht, dass am 21. Dezember diesen Jahres das Ende der Welt eingeläutet wird. Was hat es damit auf sich?

Weltuntergang 2012 - Naht das Ende der Menschheit? © flickr/antranidox

Angeblich soll der an diesem Tag endende Kalender der Maya Grund für alles Übel sein und die Apokalypse auslösen. Astronomen versuchen nun, der sich langsam steigenden Panik vieler Menschen den Wind aus den Segeln zu nehmen, denn das vermeintliche Ende das Maya-Kalenders wird NICHT das Ende der Welt bedeuten.

   


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Von Liebeskummer sind nicht nur Teenager betroffen. Diesen psychischen Extremzustand, der sich unter anderem in Schlaf- und Appetitlosigkeit äußern kann, kennen wohl leider fast alle Menschen, die bereits einmal ihr Herz verloren haben. In einigen Fällen kann aus diesem Leiden sogar eine schwerwiegende Depression heranwachsen.

Liebeskummer ist ein unterschätztes Leiden, von dem nicht nur Teenager betroffen sind © flickr/BugleSSxxSniFF

Evolutionspsychologen und Soziologen haben sich nun auf die Suche nach dem Ursprung dieses Gefühls und seiner Behandlungsmöglichkeiten begeben. Im Folgenden erfahren Sie, was man gegen Liebeskummer tun kann.

   


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Ist es legitim Mensch und Tier um des medizinischen Fortschritts Willen miteinander zu kreuzen? Die Forschung übt bereits seit längerem Experimente mit Mischwesen aus. Vom Deutschen Ethikrat kam nun vor kurzem eine Empfehlung zu diesem Thema, das die Gemüter erhitzt.

Bei der Forschung, bei der menschliche Gehirnzellen in den tierischen Organismus übertragen werden, legt der Ethikrat großen Wert darauf, dass die Kontrolle – insbesondere bei Experimenten mit Primaten – groß ist. Begründen tut man das vor allem durch die enorme Bedeutung, die dem Gehirn bei der Unterscheidung zwischen Menschen und Tier zukommt. In Deutschland gibt es derzeit jedoch keine ethisch bedenklichen Entwicklungen.

   


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Der Meeresspiegelanstieg fällt nach neuesten Studien aufgrund der unberechenbaren Gletscherschmelze in Grönland dramatisch höher aus als bisher vermutet. Die globale Erwärmung ist trotz weniger CO2-Emission nicht mehr aufzuhalten. Mit großflächiger Überschwemmung ist zu rechnen. Was ist dran an der Land-unter-Stimmung?

Alles nur Panikmache oder müssen wir der beängstigenden Wahrheit ins Gesicht sehen? Der Klimawandel ist kein Tropfen auf den heißen Stein, die Prognosen über den Untergang der Welt häufen sich. Nach neuesten Berechnungen vom Wissenschaftskomitee des Arktischen Rates (AMAP) müssen wir in naher Zukunft alle etwas näher zusammenrücken und manche von uns wohl auch bald ins kalte Wasser springen. Doch auch wer auf dem Trockenen sitzt, wird die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren bekommen.

   


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Die Robotik, oder auch Robotertechnik genannt, befasst sich mit der Entwicklung von durch Sensoren gesteuerten Roboter, die im Alltag Verwendung finden. Dabei greifen Teilgebiete de Informatik, des Maschinenbaus und der Elektrotechnik.

Robotik - Der humanoide Roboter ASIMO aus dem Hause Honda ©Flickr/martinroell

Das Ziel dieser Technik ist es, mittels Programmierung eine Zusammenarbeit der in den Robotern verarbeiteten Elektronik und Mechanik herzustellen. Geprägt wurde der Begriff der Robotik von dem Autor Isaac Asimov. Nach seiner Definition handelt es sich dabei um das Studium von Robotern.

   


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Der Mensch träumt seit jeher vom ewigen Leben, und dank der Kryonik könnte dies nun möglich werden. Dies behaupten zumindest ihre Anhänger und glauben an eine Wiederbelebung nach dem Tod. Um dies zu ermöglichen, wollen sie sich bei minus 196 Grad einfrieren lassen. Die Anhänger der Kryonik sehen sich selbst als „wissenschaftliche Pioniere“.

Kryonik - Überleben im Eis © Flickr / Shandchem

Bei der Kryostase geht es um Sekunden. So muss der Verstorbene binnen Sekunden bei mindestens minus 130 Grad in flüssigen Stickstoff eingefroren werden, damit das Gewebe nicht zerfällt. Um die Organe vor der zerstörerischen Kraft der Kälte zu schützen, wird dem Verstorbenen Frostschutzmittel in die Venen gespritzt.

   


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Marie Curie ist eine bedeutende Naturwissenschaftlerin, die bisher als einzige Frau mehrere Nobelpreise verliehen bekam. Sie erhielt neben dem anteiligen Physik-Nobelpreis auch den Nobelpreis in Chemie.


Marie Skłodowska, so ihr bürgerlicher Name, wurde am 7. November 1867 in Warschau geboren. Sie wuchs unter eher schlechten Bedingungen auf, die unter anderem von Armut geprägt waren. Ihre an Tuberkulose leidende Mutter mied jeglichen körperlichen Kontakt, aus Angst, die Krankheit zu übertragen.

   


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