Der Mensch träumt seit jeher vom ewigen Leben, und dank der Kryonik könnte dies nun möglich werden. Dies behaupten zumindest ihre Anhänger und glauben an eine Wiederbelebung nach dem Tod. Um dies zu ermöglichen, wollen sie sich bei minus 196 Grad einfrieren lassen. Die Anhänger der Kryonik sehen sich selbst als „wissenschaftliche Pioniere“.

Bei der Kryostase geht es um Sekunden. So muss der Verstorbene binnen Sekunden bei mindestens minus 130 Grad in flüssigen Stickstoff eingefroren werden, damit das Gewebe nicht zerfällt. Um die Organe vor der zerstörerischen Kraft der Kälte zu schützen, wird dem Verstorbenen Frostschutzmittel in die Venen gespritzt.
weiterlesen »
Seit 1859 Charles Darwin mit „Die Entstehung der Arten“ die Evolutionslehre begründete, hatten wir keinen Zweifel an der Artenvielfalt durch genetische Mutation. Doch mit den Schaltkreisen der Gene stellt man heute fest, dass der Rivale Lamarck genauso Recht hatte.

Die Theorie über die An- / Abschaltbarkeit bestimmter Gene hat die Erkenntnis gebracht, dass Veränderungen – nicht so wie von Darwin vermutet – ausschließlich durch zufällige Mutationen entstehen, sondern auch erworbene Fähigkeiten und Erfahrungen an nächste Generationen weitergegeben werden können. Hier spielen insbesondere auch Umwelteinflüsse eine Rolle. Mit der RNA Interferenz-Methode können defekte Gene abgeschaltet werden und umgekehrt kommen wir der Genmanipulation beim Nachwuchs plötzlich erschreckend nahe.
weiterlesen »
Ob jemand eher für das Tanzen oder Turnen geschaffen ist, hängt ganz von dem im Gehirn befindlichen Botenstoff ab. Dieser regelt, ob eine Person schnell schwierige Bewegungsabläufe erlernen kann. Diese neue Forschungserkenntnis könnte für Schlaganfall-Patienten von großer Bedeutung sein.

Der Botenstoff, der auch als Gaba bezeichnet wird, ist dafür verantwortlich, ob jemand schnell und ohne große Probleme einen komplizierten Bewegungsablauf erlernen kann. Zwei britische Wissenschaftlerinnen zeigten vor Kurzem, dass Gaba eine sehr wichtige Rolle beim Erlernen von Bewegungen spielt.
weiterlesen »
Die Frage nach dem Ergrauen der Kopfhaare ist gelöst. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Wasserstoffperoxid dafür verantwortlich ist. Genau dieselbe Substanz, die auch beim Färben der Haare verwendet wird.

Graue Haare – Stoffwechselprodukt ist Schuld
Forscher der Mainzer Johannes Guttenberg-Universität und der University of Bradford in Großbritannien haben das Rätsel um die grauen Haare gelüftet. Schuld an der Verfärbung ist Wasserstoffperoxid, das als Bleichmittel bekannt ist. Mit fortschreitendem Alter bildet sich im menschlichen Körper immer mehr von dieser Substanz, wodurch die Produktion des Farbpigments Melanin eingeschränkt wird, was wiederum zum Ergrauen des Schopfes führt.
weiterlesen »