Energie

Derzeit sorgt eines neues Energiegewinnungs-Konzept für Furore. Ein Holhkugel-Speicher auf dem Meeresgrund soll den Druck in den Tiefen des Meeres zur Stromerzeugung und Speicherung nutzen und so eine weitere Alternative zu Atomkraftwerken bieten.

Vorgestellt wurde die Idee Anfang des Jahres von dem Frankfurter Kernphysiker Horst Schmidt-Böcking und seinem Saarbrücker Kollegen Gerhard Luther. Das Konzept basiert darauf, den natürlich hohen Druck in tiefen Gewässern zu nutzen. Durch riesige Hohlkugel-Speicher am Meeresboden soll mit einfachen Mitteln eine hohe Druckdifferenz geschaffen werden, durch die Energie erzeugt und gespeichert werden kann.

   


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Die Radartechnik “Synthetic Aperture Radar”, kurz SAR, ist dazu in der Lage über große Entfernungen unabhängig von Licht- und Wetterverhältnissen gestochen scharfe Bilder zu liefern. Die neue Radartechnik macht es Möglich durch die Wolken zu schauen.


Sind die Wetterverhältnisse schlecht ist es für Piloten schwer ein klares Bild auf die Landebahn zu werfen. Nebel, Regen, Smog und Schnee stellen ein hohes Sicherheitsrisiko bei der Landung dar. Dieses Risiko soll durch die neue Radartechnik SAR nun der Vergangenheit angehören.
Seit 2008 ist der Satellit Terra SAR-X im Einsatz. Der Erderkundungssatellit arbeitet mit der monostatischen SAR-Technik und kann im Gegensatz zur Kameratechnik unabhängig von Licht- und Wetterverhältnissen klare Bilder von der Erde schießen. Nun soll die Technik weiter verbessert werden und bald auch in der Flugsicherheit zum Einsatz kommen. Dazu versuchen Wissenschaftler das bisherige monostatische System auf ein multistatisches umzurüstet.

   


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Elektro-Autos produzieren kaum Geräusche, was sowohl als Segen aber auch als Fluch betrachtet werden kann. So bringen die fast geräuschlosen Fahrzeuge eine Gefahr für Fußgänger mit sich, da sich diese oftmals an den Geräuschen orientieren.

Elektroautos - künstlicher Lärm © Flickr / mariordo59

Im Besonderen kann dieser Umstand für Kinder zu einem Problem werden, da diese gelernt haben, dass Autos Lärm verursachen. Sollte beim Spielen der Ball auf die Straße rollen, kann dies schlimme Konsequenzen mit sich bringen, da die Kinder möglicherweise aufgrund der fehlenden Geräusche unbedacht auf die Straße laufen und somit die erhöhte Gefahr eines Verkehrsunfalls besteht. Aber auch für Sehbehinderte stellt dieser Umstand eine Gefahr dar.

   


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Der Begriff Radioaktivität ist nicht zuletzt aufgrund der dramatischen Ereignisse in Japan in aller Munde. Niemand mag die Folgen der nuklearen Katastrophe abschätzen können. Die Frage, die sich die meisten Personen dabei stellen, ist die nach der Wirkung radioaktiver Strahlung auf den menschlichen Körper.

Radioaktivität – Wie wirkt sie auf unseren Körper ©Flickr Stephen Korecky

Die Ansichten dazu reichen weit auseinander. Einige Experten sind der Meinung, dass der menschliche Organismus in der Lage ist, mit einer gewissen radioaktiven Belastung zurecht zu kommen. Andere Meinungen besagen, dass bereits kleinste strahlende Teilchen den Organismus angreifen und die Zellen schädigen können, wodurch es zur Veränderung des Erbgutes und zum Absterben der Körperzellen bis hin zu Krebs kommen kann.

   


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Ein Perpetuum Mobile (PM) ist ein Konstrukt, welches einmal in Bewegung versetzt, ständig in eben dieser verbleibt. Währenddessen verrichtet es Arbeit oder stellt Nutzenergie bereit, ohne dass Energie von außen zugeführt wird.

"Perpetuum Mobile" Lichtmühle © Flickr / Leo-setä

Physikalisch gesehen ist ein solches Konstrukt unmöglich, da sich bewegende Gegenstände die Energie an ihre Umwelt abgeben und somit mit der Zeit ihre Bewegungsfähigkeit einbüßen. Bewiesen wird dieser Umstand mit der Thermodynamik, einem Gebiet der Physik. Diese besagt nämlich, dass ein solches Mobile auf der Grundlage der vier Grundkräfte der Physik nicht existent sein kann.

   


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2011 ist das Jahr der Chemie. Die Vereinten Nationen wollen damit an die Errungenschaften der Menschen durch die Chemie erinnern, die einen großen Beitrag zum Wohlstand des Menschen geliefert hat. Das Motto lautet: Chemie – Unser Leben, Unsere Zukunft.

Jahr der Chemie @ flickr Dvortygirl

Die Vereinten Nationen möchten mit dem internationalen Jahr der Chemie ihren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung beisteuern. Die Chemie soll als Problemlöser dargestellt werden. Zusätzlich sollen aber auch Sorgen und Ängste rund um das Thema Chemie behandelt werden. Auch die Informationslage der Bevölkerung zum Thema soll verbessert werden.

   


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Schweizer Wissenschaftler stellen aus Kohlendioxid und Wasser Synthesegas als Energiespeicher her. Mit der Hilfe von Sonnenlicht wird aus den beiden Rohstoffen in einem Solar-Reaktor das Ausgangsprodukt für viele Kraftstoffe hergestellt. Ist dies die Lösung des Energieproblems?

Synthesegas @ flickr pppspics

Kohlendioxid und Wasser lassen sich unter großer Hitze effizient zu Synthesegas umwandeln. Dies ist die bahnbrechende Entdeckung von schweizer Wissenschaftlern. Das Synthesegas wird in der Industrie benutzt, um flüssige Kraftstoffe wie Öl, Benzin und Diesel herzustellen. Kohlendioxid und Wasser wären reichlich vorhanden.

   


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Nikola Tesla war ein bedeutender Elektroingenieur, Erfinder und Entwickler. Auf ihn gehen wichtige Entdeckungen wie der Tesla-Transformator und die Tesla-Spule zurück. Nun wurde ein Auto mit Elektromotor nach ihm benannt. Der Tesla-Elektro-Roadster.

Nikola Tesla @ flickr A. Belani

Tesla war auf den Gebieten der Energieübertragung und des Wechselstroms tätig. Er wurde 1856 im Kaisertum Österreich, heute Kroatien, geboren und starb 1943 in New York. Praktische Erfindungen machen ihn der Fachwelt unvergessen, obwohl er als verkanntes Genie gilt. Kritiker streiten, ob Tesla die Erfindungen des Radios, der Glühbirne und die Entdeckung der Röntgenstrahlen zuzuschreiben sind. Die Firma Tesla Motor ist nach ihm benannt.

   


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