Nikola Tesla – Namensgeber des Elektroautos Tesla Roadster

Kategorie: Physik
26. Jan

Nikola Tesla war ein bedeutender Elektroingenieur, Erfinder und Entwickler. Auf ihn gehen wichtige Entdeckungen wie der Tesla-Transformator und die Tesla-Spule zurück. Nun wurde ein Auto mit Elektromotor nach ihm benannt. Der Tesla-Elektro-Roadster.

Nikola Tesla @ flickr A. Belani

Tesla war auf den Gebieten der Energieübertragung und des Wechselstroms tätig. Er wurde 1856 im Kaisertum Österreich, heute Kroatien, geboren und starb 1943 in New York. Praktische Erfindungen machen ihn der Fachwelt unvergessen, obwohl er als verkanntes Genie gilt. Kritiker streiten, ob Tesla die Erfindungen des Radios, der Glühbirne und die Entdeckung der Röntgenstrahlen zuzuschreiben sind. Die Firma Tesla Motor ist nach ihm benannt.

Freie Energie und Wechselstrom

Nikola Tesla wurde als viertes von fünf Kinder geboren. Er brach sein Studium ab und baute Elektromotoren. Dazu nutze er zur Energieumwandlung Wechselstrom mit Hilfe eines Generators für Wechselspannung. Er gilt heute als der geistige Vater der Stromversorgung durch Wechselstrom. In seiner Karriere meldete er mehr als 700 Patente an. Das Reizthema „freie Energie“, also Energie, deren Gewinnung ohne Aufwand für einen Energieträger sind, geht auf ihn zurück.

Stromkrieg und der Tesla Roadster

Tesla führte einen “Stromkrieg” mit Edison, welcher sich im Gegensatz zu Tesla auf Gleichstrom konzentrierte. Zu neuer Berühmtheit wird Nikola Tesla jetzt durch den Tesla Roadster gelangen. Dies ist ein zweisitziges Elektroauto, welches von der Firma Tesla Motors gebaut wird. Nikola Tesla ist der  Namenspatron der Firma. Diese zollt dem Pionier des Elektromotors Respekt. Der Tesla Elektro-Roadster ist ab 2011 auf dem Markt zu haben.

Teslaspule erzeugt hochfrequente Wechselspannung

Tesla steuerte weitere bahnbrechende Erfindungen zur Geschichte der Energieübertragung bei. Die Teslaspule, auch Tesla-Transformator genannt, ist ein Resonanztransformator zur Erzeugung von hochfrequenter Wechselspannung. Durch geringe Leistung ist sie eine ungefährliche Hochspannungsquelle. In den Anfangsjahren seiner Karriere beschäftigte sich Tesla mit visionären Projekten auf den Gebieten der Energieübertragung und des Wechselstroms.

Später wechselte Tesla in das Fach der Esoterik und wurde dafür heftig kritisiert. Auf ihn gehen die Teslaplatten zurück, die nach Meinung der Esoteriker, mit Hilfe der angesprochenen „freien Energie“, die Aura des Menschen verbessern, Energieschübe auslösen und Geist und Seele in Einklang bringen können. Durch Resonanz strahlen diese Aluminiumplatten Energie auf den Körper aus und bekämpfen Übelkeit, Schwächeanfälle und Störungen des Gleichgewichts.

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