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	<title>Science compact</title>
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	<description>Wissen auf einen Blick</description>
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		<title>Die ersten Domains im Internet: Symbolics statt Google</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstechnologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Klick auf Domains wie amazon.com oder google.de und schon findet der heutige Nutzer alles, was er sucht. Das war nicht immer so, erst in den 80er Jahren kam die Idee auf, Webadressen nach einem logischen System zu ordnen. Bis heute existiert diese Systematik und erweist sich in Zeiten von Millionen von neuen Seiten jährlich als goldwert. Als das Internet als Informationstechnologie gerade seinen ersten vorsichtigen Anlauf nahm, wurden alle Hostnamen – also Namen von Servern und Serververbänden – in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Klick auf Domains wie amazon.com oder google.de und schon findet der heutige Nutzer alles, was er sucht. Das war nicht immer so, erst in den 80er Jahren kam die Idee auf, Webadressen nach einem logischen System zu ordnen. Bis heute existiert diese Systematik und erweist sich in Zeiten von Millionen von neuen Seiten jährlich als goldwert.</strong></p>
<p><strong><a title="Domains/©flickr/denharsh" rel="lightbox" href="http://www.kolegija.com/wp-content/uploads/Domains-flickr-denharsh1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-828" title="Domains/©flickr/denharsh" src="http://www.kolegija.com/wp-content/uploads/Domains-flickr-denharsh1.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a><br />
</strong></p>
<p>Als das Internet als <a href="/tag/informationstechnologie" target="_blank">Informationstechnologie</a> gerade seinen ersten vorsichtigen Anlauf nahm, wurden alle Hostnamen – also Namen von Servern und Serververbänden – in einer Datei verwaltet. Mit 400 IP-Adressen mochte dieses System noch funktioniert haben, doch mit steigender Zahl fiel schließlich die Entscheidung für eine dezentrale, statt zentrale Verwaltung. Die Domains waren geboren.<span id="more-825"></span></p>
<h3>Die ersten Domains der Geschichte</h3>
<p>Den Anfang machte die <a href="http://www.symbolics.com/wp-content/uploads/2012/02/SymbolicsSuper.jpg" target="_blank" rel="lightbox[825]">Computerfirma Symbolics aus Massachusetts</a> im März 1985. Sie ging als weltweit erste Domain mit dem Namen symbolics.com in die Geschichte ein. Dieses Jahr feiert sie ihren 27 Geburtstag, wurde allerdings 2009 von XF.com für eine unbekannte Summe aufgekauft. In Deutschland gab es ganze fünf Domains, die die Bezeichnung „Erste Domain“ verdienen: dbp, die Seite der Deutschen Bundespost, Telenet.de und die drei Universitätsseiten der Unis in Paderborn, Bielefeld und Karlsruhe gehören dazu.</p>
<p><strong> Hierarchie mit Punkten und Wurzeln</strong></p>
<p>Dem sogenannten Domain Name System, kurz DNS, liegt ein Hierarchie-System zugrunde. Es lässt sich graphisch wie einen Baum mit vielen Wurzeln darstellen. Ganz oben angeordnet sind die <strong>Top Level Domains</strong>, beispielsweise .de, .ch oder .uk, die die Zugehörigkeit zum jeweiligen Land anzeigen. Davon unterschieden werden die<strong> generischen Top Level Domains</strong>, die Auskunft über die Aufgaben der Firma oder Institution geben. Beispiele sind hier .com für company, .edu für education oder auch .org für organisation. Darunter angeordnet befinden sich die <strong>Subdomains</strong>. Am Beispiel www.google.de kann man erkennen, dass sich jeder Name aus mehreren Teilen (Top Level Domain, Subdomain etc.) zusammensetzt, die jeweils durch Punkte voneinander getrennt werden. Ein logisches und raffiniertes System.</p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/t6aMwtbyEoo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/t6aMwtbyEoo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p><strong> Bewerbungen und Ausschreibungsregeln </strong></p>
<p>Heutzutage gibt es eine unglaubliche Fülle von Domainnamen, die von der Internet Cooperation for Assigned Names and Numbers (ICAAN) vergeben werden. Dafür muss eine Bewerbung innerhalb einer viermonatigen Frist bei der Non-Profit-Organisation eingereicht werden. Parallel dazu verändern sich die Anzahl der Domains und ihre Ausschreibungsregeln. So gibt es jetzt nur noch 21 generated Top Level Domains, <a href="http://www.uniteddomains.com/ntld/pre-register-new-domains" target="_blank">kurz new gTLDs</a>. Den Spaß lassen sich die 2,1 Billionen Internetnutzer dadurch trotzdem nicht verderben und wetteifern munter um die exotischsten oder auch längsten Domains. Den Rekord hält übrigens die Domain <strong>www.thelongestdomainnameintheworldandthensomemoreandmore.com</strong>.</p>
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		</item>
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		<title>Der Blauringkrake &#8211; Eines der gefährlichsten Tiere in den Tiefen der Ozeane</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 14:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blauringkrake darf sich neben Tieren wie der Würfelqualle und dem Steinfisch in die Liste der für den Menschen gefährlichsten Tiere einordnen. Das possierliche Tierchen sondert bei Gefahr einen hochgiftigen Speichel ab, der zur Lähmung führen kann. Dieser Krake ist für ihre wunderschönen leuchtend blauen Ringe bekannt, die in erster Linie darauf hinweisen sollen, dass mit dem kleinen Wasserbewohner nicht zu spaßen ist. Diese zeigt der kleine Krake nämlich nur, wenn er sich bedroht fühlt und dann heißt es, schnellstens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Blauringkrake darf sich neben Tieren wie der Würfelqualle und dem Steinfisch in die Liste der für den Menschen gefährlichsten Tiere einordnen. Das possierliche Tierchen sondert bei Gefahr einen hochgiftigen Speichel ab, der zur Lähmung führen kann.</strong></p>
<p><a title="Kleiner Blaugeringelter Krake - Hapalochlaena Maculosa ©Flickr/ antonioxalonso" rel="lightbox" href="http://www.kolegija.com/wp-content/uploads/Blauringkrake.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-816" title="Kleiner Blaugeringelter Krake - Hapalochlaena Maculosa ©Flickr/ antonioxalonso" src="http://www.kolegija.com/wp-content/uploads/Blauringkrake.jpg" alt="Kleiner Blaugeringelter Krake - Hapalochlaena Maculosa ©Flickr/ antonioxalonso" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Dieser Krake ist für ihre wunderschönen leuchtend blauen Ringe bekannt, die in erster Linie darauf hinweisen sollen, dass mit dem kleinen Wasserbewohner nicht zu spaßen ist. Diese zeigt der kleine Krake nämlich nur, wenn er sich bedroht fühlt und dann heißt es, schnellstens die Flucht zu ergreifen.</p>
<p><span id="more-815"></span></p>
<h3>Blauringkrake – Im Speichel enthaltenes Nervengift</h3>
<p>Der Blauringkrake sondert bei Gefahr Speichel ab, der ein hochwirksames Nervengift enthält. Dieses hemmt die Synapsen der Muskulatur, wodurch das Opfer gelähmt und bewegungsunfähig wird. Beim <a href="/tag/menschen" target="_blank">Menschen</a> kann der Kontakt mit diesem Gift innerhalb weniger Stunden zum Tode führen. Im Notfall kann eine künstliche Beatmung helfen. Wird diese fachmännisch durchgeführt, kann die betroffene Person ohne Schäden überleben. Das Gift des Blauringkraken wird von symbiotischen <a href="/bakterien-leben-in-todbringenden-gefilden" target="_blank">Bakterien</a> gebildet, die in seinem Speichel leben.</p>
<h3>Lebensraum der giftigen Kraken</h3>
<p>Die Blauringkraken gehören der Ordnung der Octopoda (Kraken) an und werden ind die Klasse der Kopffüßer eingeordnet. Die Blauringkraken sind kleine Vertreter der Oktopusse und können zwischen 10 und 20 cm groß werden.</p>
<p>Anzutreffen sind die Tiere vor allem in Korallenriffen und seichten Gewässern Nordaustraliens vor. Die Tiere passen sich durch einen Farbwechsel ihrer Haut perfekt der Umwelt an, sodass sie nur schwer zu erkennen sind. Sie unterscheiden sich von anderen Oktopussarten dadurch, dass sie bei der Flucht keine Tinte absondern.</p>
<h3>Lebensweise</h3>
<p>Die Tiere ernähren sich hauptsächlich von Muscheln und Krebsen. Einige <a href="/tag/wissenschaft" target="_blank">Wissenschaft</a>ler sind der Meinung, dass die Kraken mit ihrer leuchtend bunten Färbung Beute anlocken. Befindet sich die Beute in unmittelbarer Nähe, gibt der Blauringkrake das Gift ab, wodurch die Beutetiere gelähmt und verzehrt werden können. Andere Forschen vermuten hingegen,  dass die Kraken mit ihren Armen einen luftdichten Raum um die Beutetiere formen, und das Gift somit in die Atemwege der Opfer gelangt.</p>
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		<title>Steinfisch &#8211; Einer der giftigsten Fische auf unserem Planeten</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Organismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der im Indopazifik lebende Steinfisch gehört zu den giftigsten Fischen auf unserem Planeten. In seinen Rückenflossen befindet sich ein Gift, das beim Menschen zu starken Schmerzen und sogar zum Tod führen kann. Die ortsfesten Jäger lauern sehr gut getarnt auf ihre Opfer. Die Tiere können eine Größe von bis zu 40 cm und ein Gewicht von 1,5 Kilogramm erreichen. Ihre Haut ist zum Teil mit Algen bewachsen, wodurch sie von möglichen Beutetieren kaum zu erkennen sind. Die Fische findet man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der im Indopazifik lebende Steinfisch gehört zu den giftigsten Fischen auf unserem Planeten. In seinen Rückenflossen befindet sich ein Gift, das beim Menschen zu starken Schmerzen und sogar zum Tod führen kann. Die ortsfesten Jäger lauern sehr gut getarnt auf ihre Opfer.</strong></p>
<p><a href="http://www.kolegija.com/wp-content/uploads/Steinfisch.jpg" rel="lightbox[812]"><img class="alignnone size-full wp-image-813" title="Steinfisch ©Flickr/ prilfish" src="http://www.kolegija.com/wp-content/uploads/Steinfisch.jpg" alt="" width="500" height="374" /></a></p>
<p>Die Tiere können eine Größe von bis zu 40 cm und ein Gewicht von 1,5 Kilogramm erreichen. Ihre Haut ist zum Teil mit Algen bewachsen, wodurch sie von möglichen Beutetieren kaum zu erkennen sind. Die Fische findet man im flachen Wasser an.</p>
<p><span id="more-812"></span></p>
<h3>Steinfisch – Perfekt getarnte Fische</h3>
<p>Der Steinfisch, der zur Gruppe der Skorpionfische gehört, hat einen relativ großen Kopf und ein nach oben gerichtetes Maul, wodurch er ein etwas eigentümliches Aussehen hat. Auf der Rückenflosse befinden sich Giftdrüsen, die ein sehr starkes Gift enthalten, das für den <a href="/tag/menschen" target="_blank">Menschen</a> eine große Gefahr darstellen kann. Sollte es zu einer Vergiftung kommen, kann es zu lang andauernden Schmerzen kommen. Mitunter kann sogar der Tod eintreten.</p>
<p>Die Fische werden oft übersehen, da sie sich perfekt tarnen. Ihr Name geht auf ihre täuschend echte Ähnlichkeit mit einem Stein zurück, wodurch sie eine Gefahr für Badende darstellen, die das giftige Tier daher nicht erkennen. Der Steinfisch verfügt über ein beachtliches Waffenarsenal: Ganze 72 Stacheln zieren seinen Körper, von denen 18 mit giftigen Enden ausgestattet sind.</p>
<h3>Steinfisch &#8211; Die Wirkung des Giftes</h3>
<p>Barfüßige Personen sind besonders gefährdet, dem Gift des Steinfisches zum Opfer zu fallen. Tritt man auf den Rücken des Tieres sondern die Giftstacheln eine hoch toxische Substanz ab, die in den menschlichen <a href="/tag/organismus" target="_blank">Organismus</a> gelangt. Mitunter kann dies sogar zum Tod des betroffenen Menschen führen. Im chemischen Sinne handelt es sich um ein Muskel- und Nervengift, welches zu Herzrhythmusstörungen und zur Erweiterung der Blutgefäße führen kann.</p>
<p>Unmittelbar nach dem Stich kommt es zu einem sehr starken Schmerz, der „mit nichts zu vergleichen ist“ und sich im Körper ausbreitet. Mitunter kann dieser unsagbare Schmerz zur Bewusstlosigkeit führen. Es kommt zu einem starken Anstieg des Pulses und zu einer Verfärbung der Wunde. Zudem schwillt die Stichwunde extrem an. In dem betroffenen Körperteil kommt es meistens zu einer Lähmung und zu einer mehrere Tage andauernden Bewegungsunfähigkeit.</p>
<h3>Erste Hilfe-Maßnahmen</h3>
<p>Sollte es zu einer Verletzung gekommen sein, muss die Wunde umgehend mit Wasser ausgespült werden. Auf die Wunde sollte verdünntes Natriumpermanganat aufgetragen und mögliche Stachelspitzen umgehend entfernt werden. Natürlich muss umgehend ein Arzt informiert werden, um weitere <a href="/category/medizin" target="_blank">medizin</a>ische Maßnahmen einzuleiten. Sollten Sie ihren Urlaub in den tropischen Gefilden des Indopazifiks verbringen, tragen Sie bitte entsprechendes Schuhwerk, um sich vor einer Vergiftung durch einen Steinfisch zu schützen.</p>
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		<title>Das Plagiat: Wo kommt es her und was ist es?</title>
		<link>http://www.kolegija.com/das-plagiat-wo-kommt-es-her-und-was-ist-es</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wortursprung bedeutet „Plagiat“ „Menschenraub“, es wurde also nicht gerade seicht mit dem Stehlen von Ideen umgegangen. Plagiatsvorwürfe gibt es überall, aber was genau macht ein Plagiat aus und wie kann man es beweisen? Es ist eine einzige legale Grauzone, das Finden von Plagiaten, denn nicht immer ist das Verwenden fremder Ideen auch im Gesetz eine Straftat und auch die Beweislast kann nicht immer klar dargelegt werden. Was ist ein Plagiat? Grob kann man das Plagieren als unrechtmäßige Aneignung, sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Wortursprung bedeutet „Plagiat“ „Menschenraub“, es wurde also nicht gerade seicht mit dem Stehlen von Ideen umgegangen. Plagiatsvorwürfe gibt es überall, aber was genau macht ein Plagiat aus und wie kann man es beweisen?</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/0lQwZVdaZr8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/0lQwZVdaZr8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Es ist eine einzige legale Grauzone, das Finden von Plagiaten, denn nicht immer ist das Verwenden fremder Ideen auch im Gesetz eine Straftat und auch die Beweislast kann nicht immer klar dargelegt werden.<span id="more-820"></span></p>
<h3><strong>Was ist ein Plagiat?</strong></h3>
<p>Grob kann man das Plagieren als unrechtmäßige Aneignung, sehr große Imitierung oder aber Veröffentlichung fremder Ideen, Konzepte oder Ausdrücke definieren, damit sind natürlich vor allem einzigartige Ideen gemeint, etwa eine Story, eine Erfindung oder ein Konzept, selbst Designs oder Worterfindungen können darunter fallen.</p>
<p>Erst im 18. Jahrhundert wurde es als unschön angesehen, jemanden zu kopieren, denn erst zu dieser Zeit wurde es tatsächlich Mode, seinen Namen unter ein Kunstwerk, ein Schriftwerk oder eine anderweitige Idee zu setzen, was nicht zuletzt daran lag, dass der Buchdruck eine flächigere Verbreitung eines Originalwerkes ermöglichte.</p>
<p>Durch die daraus entstehende Individualisierung der Künste wurde quasi das Kopieren &#8211; das bis dato ein probates Mittel zur Verbreitung eines Werks war &#8211; zu einer Verletzung des Individuums.</p>
<p>Doch schon zuvor gab es einzelne Künstler, die sich über das Plagieren beschwerten, so entstand das lateinische Wort „plagiarus“ vom römischen Dichter Martial im ersten Jahrhundert, der sich über das Kidnapping seiner Verse beschwerte.</p>
<p>Rechtlich gesehen ist Plagiarismus ein Kavaliersdelikt, das heißt also, es wird nicht strafrechtlich verfolgt, aber <a href="http://www.gutefrage.net/tag/bildung/1" target="_blank">im Bereich Bildung</a> &#8211; also vor allem an der Universität &#8211; wird das Aneignen fremder Ideen ohne Hinweis auf den Urheber so schwer geahndet, dass man damit Titel, Seminarscheine und selbst sein ganzes Studium verlieren kann.</p>
<h3><strong>Plagiat heraus finden</strong></h3>
<p>Es ist beinahe unmöglich, heraus zu finden, wer genau was geklaut hat, natürlich kann man einzelne Sätze in Google eingeben und gucken, was dabei heraus kommt, aber gerade akademische Arbeiten werden nicht immer im Internet veröffentlicht. Auch leicht paraphrasierte Plagiate sind bereits unauffindbar. Zwar gibt es Tools, die hochgeladene Fotos, Texte und andere Dateien auffinden können, aber allgemein sei gesagt, dass man nur schwer &#8211; besonders bei Werken außerhalb des Internets &#8211; heraus finden kann, wer was geklaut hat.</p>
<p>Ganz besonders schwierig ist das bei den Natur<a href="/tag/wissenschaft" target="_blank">wissenschaften</a>, wo es oftmals Gleichungen, Theorien und Formeln sind, bei denen die Beweislast im Gegensatz zu kreativen Werken sehr schwer zu belegen ist. Immerhin muss man erläutern können, dass der Plagierende nicht zufällig dieselben Gedankengänge hatte und auf dieselben Ideen gekommen ist. Im Gegensatz zu Kunst kann das nämlich möglich sein, wenn es auch sehr selten passiert.</p>
<h3><strong>Plagiat in der Kunst</strong></h3>
<p>In der Kunst gibt es das Plagiat auch als Methode selbst, wer ein bekanntes Kunstwerk nimmt und daraus sein eigenes macht, kann nur äußerst selten belangt werden, weshalb etwa Parodien oder Verfremdungen der Mona Lisa kein Plagiat an sich sind, wenn sie nur individuell genug umgeändert wurden.</p>
<p>Das heißt jedoch nicht, dass man mit dem Verfremden anderer Werke nicht zusätzliche Gesetze verstößt, etwa das Urheberrecht. Bevor man also ein Werk verwendet, um es zu verfremden, sollte man sich vorher genau erkundigen, wo die Urheberrechte liegen, denn gerade bei Disney und Co wird man ansonsten schwer zu knabbern haben.</p>
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		<title>Neue Spinnenarten auf dem Vormarsch – Lebensmitteltransporte bringen blinde Passagiere nach Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Spinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland fanden Wissenschaftler in der vergangenen Zeit Spinnenarten, die bisher nicht in unseren Gefilden anzutreffen waren. Dazu gehören unter anderem Exemplare der Kräuseljagdspinne und der Zitterspinne. Die Mehrheit der Tiere ist ungefährlich, aber es gibt auch einige wenige Arten, die für den Menschen gefährlich werden können. So findet man zum Beispiel auch die Schwarze Witwe inmitten unserer Natur. Allerdings treten diese Tiere nur vereinzelt auf und sind bei bedachtem Umgang keine Gefahr für den Menschen. Neue Spinnenarten auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Deutschland fanden Wissenschaftler in der vergangenen Zeit Spinnenarten, die bisher nicht in unseren Gefilden anzutreffen waren. Dazu gehören unter anderem Exemplare der Kräuseljagdspinne und der Zitterspinne. Die Mehrheit der Tiere ist ungefährlich, aber es gibt auch einige wenige Arten, die für den Menschen gefährlich werden können.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/uUZtuXN-iBU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/uUZtuXN-iBU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>So findet man zum Beispiel auch die Schwarze Witwe inmitten unserer Natur. Allerdings treten diese Tiere nur vereinzelt auf und sind bei bedachtem Umgang keine Gefahr für den Menschen.<span id="more-771"></span></p>
<h3><strong>Neue Spinnenarten auf dem Vormarsch</strong></h3>
<p>In den Bundesländern entdecken Forscher immer öfter neue Spinnenarten. Die Tiere kommen oftmals aus fernen Ländern und gelangen durch Lebensmitteltransporte per Flugzeuge in unsere Gefilde. So fanden Arachnologen in Mainz und Mannheim unter eine Zitterspinne namens Holocnemus pluchei. Dieses Tier ernährt sich in erster Linie von Insekten und bringt für das hiesige Ökosystem keine Gefahr mit sich. Ursprünglich ist das Tier im Mittelmeerraum beheimatet.</p>
<h3><strong>Schwarze Witwe in Deutschland gesichtet</strong></h3>
<p>Die Mehrheit der neu entdeckten <a href="/bananenspinne-gift-gegen-impotenz" target="_blank">Spinnenarten</a> ist eher gemütlicher Natur und stellt für den Menschen keine große Gefahr dar. Allerdings wurden unter den neuen Arten auch Exemplare der Schwarzen Witwe entdeckt, die ein hochwirksames Gift besitzen, das für den Menschen relativ gefährlich werden kann.</p>
<p>Die Spinnen wurden vermutlich während Lieferungen für die Automobilindustrie eingeschleppt. Da die Schwarzen Witwen dem Menschen gegenüber sehr zurückhaltend sind und sich noch keine Populationen gebildet haben, besteht keine große Gefahr für den Menschen.</p>
<h3><strong>Kräuseljagdspinnen in Deutschland entdeckt</strong></h3>
<p>Die Kräuseljagdspinne (Zoropsis spinimana) ist vom westlichen Mittelmeerraum bis zu den südlichen Alpen beheimatet, wurde aber bereits in den 1990er Jahren nach Kalifornien eingeschleppt. Seit 2005 lebt das Tier nunmehr auch in Deutschland, wo es sich im Gebiet um Freiburg etabliert hat. Jedoch gelangte das Tier im Verlauf der Zeit weiter in den Norden, was womöglich auf den <a href="/tag/klimawandel" target="_blank">Klimawandel</a> zurückzuführen ist.</p>
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		<title>Die Würfelqualle – Eines der giftigsten Tiere auf der Welt</title>
		<link>http://www.kolegija.com/die-wurfelqualle-%e2%80%93-eines-der-giftigsten-tiere-auf-der-welt</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Pagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Würfelqualle gehört zur Gruppe der Nesseltiere, von denen es etwa 50 Arten gibt. Der Name geht auf die würfelartige Form der Tiere im Medusenstadium hervor. Ihr Gift gehört zu den stärksten, die im Tierreich vorzufinden sind. Die auch als Seewespe bezeichnete Qualle kommt hauptsächlich in den tropischen und subtropischen Meeren Asiens und Australiens vor. Bisher wurden mehr als 5.500 Todesopfer dokumentiert. Sollte es zu einem Unfall gekommen sein, muss möglichst schnell Hilfe erfolgen. Würfelquallen besitzen ein hochwirksames Gift Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Würfelqualle gehört zur Gruppe der Nesseltiere, von denen es etwa 50 Arten gibt. Der Name geht auf die würfelartige Form der Tiere im Medusenstadium hervor. Ihr Gift gehört zu den stärksten, die im Tierreich vorzufinden sind.</strong></p>
<p><a title="Würfelquallen gehören zu den giftigsten Tieren auf der Welt © flickr/Steffen und Christina" rel="lightbox" href="http://www.kolegija.com/wp-content/uploads/Würfelquallen-gehören-zu-den-giftigsten-Tieren-auf-der-Welt.jpg"><img class="size-full wp-image-759 alignnone" title="Würfelquallen gehören zu den giftigsten Tieren auf der Welt © flickr/Steffen und Christina" src="http://www.kolegija.com/wp-content/uploads/Würfelquallen-gehören-zu-den-giftigsten-Tieren-auf-der-Welt.jpg" alt="Würfelquallen gehören zu den giftigsten Tieren auf der Welt © flickr/Steffen und Christina" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Die auch als <strong>Seewespe </strong>bezeichnete Qualle kommt hauptsächlich in den tropischen und subtropischen Meeren Asiens und Australiens vor. Bisher wurden mehr als <strong>5.500 Todesopfer</strong> dokumentiert. Sollte es zu einem Unfall gekommen sein, muss möglichst schnell Hilfe erfolgen.<span id="more-756"></span></p>
<h3><strong>Würfelquallen besitzen ein hochwirksames Gift</strong></h3>
<p>Das Gift der Würfelqualle greift nicht nur das Herz, sondern auch das <strong>Nervensystem </strong>und die Hautzellen an. Die Nesselgifte der Seewespe dienen der Verteidigung gegen Feinde und dem Beutefang. Kommt ein Kind mit dem hochwirksamen <strong>Nesselgift </strong>in Berührung, erfolgt innerhalb weniger Minuten der Tod. Einige Untersuchungen haben gezeigt, dass das Gift einer Würfelqualle 100 <a href="/tag/menschen" target="_blank">Menschen</a> töten kann.</p>
<p>Vergiftungen durch Würfelquallen, die der Irukandji-Gruppe angehören, lösen das sehr schmerzhafte <strong>Irukandji-Syndrom</strong> aus, das aber nur in seltenen Fällen zum Tode führt. <a href="/tag/wissenschaft" target="_blank">Wissenschaft</a>ler konnten die Strukturen der gefährlichen Gifte der Würfelqualle bisher noch nicht genau analysieren. Bekannt ist hingegen, dass diese Substanzen aus <strong>Proteinen </strong>bestehen.</p>
<h3><strong>Der Lebensraum der Würfelquallen<br />
</strong></h3>
<p>Die meisten Arten der Würfelqualle leben in flachen küstennahen Gewässern des Pazifiks, Atlantiks und <strong>Indischen Ozeans</strong>. Allerdings dringen einige wenige Exemplare auch bis ins Mittelmeer und an die Küste Portugals vor.</p>
<p>Zu ihren bevorzugten Beutetieren gehören unter anderem Garnelen und kleine Fische, die sie mit ihrem Gift innerhalb weniger Sekunden lähmt und anschließend tötet. Damit dies möglichst schnell passiert, muss das Gift eine hohe Wirkung haben. In den <strong>bis zu 2 Meter langen Tentakeln </strong>sitzen die Nesselkapseln mit dem hochwirksamen Gift. Beim Menschen führt das Gift innerhalb kurzer Zeit zu akuten Herz-Kreislauf-Problemen, <strong>Atemstillstand</strong> und Herzversagen.</p>
<h3><strong>Was tun im Notfall?</strong></h3>
<p>Der betroffene Mensch muss umgehend aus dem Wasser geborgen werden, da ansonsten die Gefahr des Ertrinkens besteht. Die betroffenen Körperpartien mit einer <strong>5%-igen Essiglösung</strong> spülen. Bitte kein Wasser verwenden. Der Patient muss ruhig gelagert werden, wobei der Kreislauf überwacht wird. Zudem muss sofort ein <a href="/tag/medizin" target="_blank">Medizin</a>er verständigt werden, der dem Patienten ein <strong>Gegengift </strong>verabreicht.<br />
Die Reanimation sollte für mindestens 20 Minuten durchgeführt werden, da die Toxine <strong>bis zu 15 Minuten</strong> wirken.</p>
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		<title>Mythen des Alltags – Das Ungeheuer von Loch Ness</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Pagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der schottische See Loch Ness soll angeblich ein riesiges Urzeitlebewesen beheimaten, allerdings darf an dem Wahrheitsgehalt dieser Aussage gezweifelt werden. Auf mehreren Fotos wird versucht, die angebliche Existenz des Wasserbewohners zu beweisen, allerdings haben sich diese als Fälschungen herausgestellt. Aber wäre es wirklich unmöglich, dass das Gewässer ein Monsterchen beherbergt? Loch Ness – Der Mythos Nessie Nessie ist ein Mythos, der sich auf der ganzen Welt großem Interesse erfreut. Das Ungeheuer, welches in den Tiefen des Loch Ness leben soll, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der schottische See Loch Ness soll angeblich ein riesiges Urzeitlebewesen beheimaten, allerdings darf an dem Wahrheitsgehalt dieser Aussage gezweifelt werden.</strong></p>
<p><a title="Loch Ness - Lebt ein Urzeitwesen in dem schottischen See? © flickr/Zen Elements " rel="lightbox" href="http://www.kolegija.com/wp-content/uploads/Loch-Ness.jpg"><img class="size-full wp-image-749 alignnone" title="Loch Ness - Lebt ein Urzeitwesen in dem schottischen See? © flickr/Zen Elements " src="http://www.kolegija.com/wp-content/uploads/Loch-Ness.jpg" alt="Loch Ness - Lebt ein Urzeitwesen in dem schottischen See? © flickr/Zen Elements " width="500" height="300" /></a></p>
<p>Auf mehreren Fotos wird versucht, die angebliche Existenz des Wasserbewohners zu beweisen, allerdings haben sich diese als <strong>Fälschungen</strong> herausgestellt. Aber wäre es wirklich unmöglich, dass das Gewässer ein Monsterchen beherbergt?<span id="more-745"></span></p>
<h3><strong>Loch Ness – Der Mythos Nessie</strong></h3>
<p><strong>Nessie </strong>ist ein Mythos, der sich auf der ganzen Welt großem Interesse erfreut. Das Ungeheuer, welches in den Tiefen des Loch Ness leben soll, gehört neben dem Yeti, Sichtungen von unbekannten Flugobjekten und <strong>Geistererscheinungen </strong>zu den weltweit bekanntesten Mythen. Jedes Jahr pilgern mehrere Schaulustige zu dem schottischen See, um mit etwas Glück eine Flosse oder gar mehr von dem mysteriösen Wesen zu erhaschen.</p>
<p>Der Loch Ness ist mit einer Länge von <strong>37 Kilometer</strong> und einer Breite von 1,5 Kilometer der<strong> zweitgrößte See in Schottland</strong>. Der See hat eine ungewöhnliche Tiefe von 226 Meter und ist von dichten Wäldern umgeben.</p>
<p>Die <a href="/tag/menschen" target="_blank">Menschen</a> in Schottland wohnen in wohl einer der schönsten Gegenden auf unserem Planeten und haben nach Aussage einiger Personen einen einzigartigen Mitbewohner: In dem schottischen See soll ein riesiges Ungeheuer leben, welches viele Touristen anlockt, die dem <strong>Mythos </strong>auf die Spur kommen wollen.</p>
<h3><strong>Nessie &#8211; Die erste Sichtung</strong></h3>
<p>Schon im Jahr <strong>565 </strong>will ein Augenzeuge das Wesen im schottischen Loch Ness mit seinen Augen erspäht haben. So soll ein <strong>Heiliger </strong>einem schottischen Mann das Leben gerettet haben, der von einem riesigen Wesen angegriffen worden ist. Der Heilige zeichnete ein Kreuz in die Luft und schlug das Monster somit in die Flucht; eine <strong>Legende </strong>war geboren.</p>
<p>Etwa <strong>1.000 Jahre später</strong> wurde erst wieder von einem Seeungeheuer in den Fluten des Loch Ness berichtet und seitdem gibt es immer wieder Meldungen über seine Sichtung.</p>
<h3><strong>Ein Urzeitwesen im schottischen See?</strong></h3>
<p>Den Mythos, dass es sich um ein Urzeitwesen handelt, haben die <a href="/tag/wissenschaft" target="_blank">Wissenschaft</a>ler so gut wie widerlegt. So wäre es dem Tier nicht möglich, eine so lange Zeit zu überleben. Und sollten mehrere Exemplare im See leben, müssten mehrere Sichtungen stattgefunden haben. Angeblich soll das Tier <strong>zehn Meter</strong> lang sein, worauf sich die Frage der <strong>Ernährung </strong>des Wesens stellen dürfte. Denn immerhin braucht ein solch großes Lebewesen eine gewaltige Menge an Nahrung. <a href="/tag/forschung" target="_blank">Forschung</a> und Wissenschaft sind sich einig, dass kein Lebewesen dieser Größe in dem See leben kann.</p>
<p>Man kann also davon ausgehen, dass es sich bei den Sichtungen um <strong>Irrtümer</strong> handelte. So können etwa <strong>ungewöhnlich große Fische</strong> oder optische Täuschungen für die Spekulationen verantwortlich sein.</p>
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		<title>Weltuntergang 2012? – Antworten auf Fragen zum angeblichen Ende der Menschheit</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 18:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Pagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Universum]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst vor zwei Tagen wurde der Jahreswechsel gefeiert, aber die Freude hält sich bei vielen Erdbewohnern in Grenzen. Immerhin lautet ein Gerücht, dass am 21. Dezember diesen Jahres das Ende der Welt eingeläutet wird. Was hat es damit auf sich? Angeblich soll der an diesem Tag endende Kalender der Maya Grund für alles Übel sein und die Apokalypse auslösen. Astronomen versuchen nun, der sich langsam steigenden Panik vieler Menschen den Wind aus den Segeln zu nehmen, denn das vermeintliche Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erst vor zwei Tagen wurde der Jahreswechsel gefeiert, aber die Freude hält sich bei vielen Erdbewohnern in Grenzen. Immerhin lautet ein Gerücht, dass am 21. Dezember diesen Jahres das Ende der Welt eingeläutet wird. Was hat es damit auf sich?</strong></p>
<p><a title="Weltuntergang 2012 - Naht das Ende der Menschheit? © flickr/antranidox" rel="lightbox" href="http://www.kolegija.com/wp-content/uploads/Weltuntergang-2012.jpg"><img class="size-full wp-image-737 alignnone" title="Weltuntergang 2012 - Naht das Ende der Menschheit? © flickr/antranidox" src="http://www.kolegija.com/wp-content/uploads/Weltuntergang-2012.jpg" alt="Weltuntergang 2012 - Naht das Ende der Menschheit? © flickr/antranidox" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Angeblich soll der an diesem Tag endende <strong>Kalender der Maya</strong> Grund für alles Übel sein und die <strong>Apokalypse </strong>auslösen. Astronomen versuchen nun, der sich langsam steigenden Panik vieler Menschen den Wind aus den Segeln zu nehmen, denn das vermeintliche Ende das Maya-Kalenders wird <strong>NICHT</strong> das Ende der Welt bedeuten.<span id="more-735"></span></p>
<h3><strong>Weltuntergang 2012 – Das Ende der Menschheit?</strong></h3>
<p>Am 21. Dezember 2012 soll nach Ansicht vieler <strong>Schwarzseher </strong>das Ende der Welt nahen. Aber warum und wodurch soll das Ende der Welt an diesem Tag ausgelöst werden? Der Ursprung des Übels soll im <strong>sagenumwobenen Maya-Kalender</strong> liegen, der just an diesem Tag sein Ende haben wird (oder etwa doch nicht?). Aber nun gibt es schlechte News für alle <strong>Verschwörungstheoretiker</strong>, denn der Wissenschaftler <strong>Nikolai Grube</strong> hat verkündet, dass die Maya zwar eine Apokalypse nicht ausgeschlossen, aber auch keine genauen Hinweise darauf gegeben haben.</p>
<h3><strong>Weltuntergang 2012? &#8211; Das Ende des dreizehnten Kalenderzyklus der Maya<br />
</strong></h3>
<p>Was am <strong>21. 12. 2012</strong> definitiv geschehen wird, ist das <strong>Ende des dreizehnten Kalenderzyklus</strong> der Maya. An eben diesen wird jedoch schlicht und einfach der <strong>14. Zyklus anschließen</strong>. In Dresden findet vom 24. Februar bis zum 12. Mai eine Ausstellung statt, die sich dem Thema Weltuntergang 2012 widmet. In der Stadt liegt nämlich eines von drei Büchern der Maya, welches bestens erhalten ist.</p>
<p>Der <a href="/tag/wissenschaft" target="_blank">Wissenschaft</a>ler Grube, welcher sich ganz der <strong>Archäologie </strong>und den Maya verschrieben hat, wird dem Buch eine <strong>kommentierte Übersetzung </strong>beifügen, die zu Beginn der Ausstellung dem Publikum vorliegen wird.</p>
<h3><strong>Geldmacherei mit dem Ende der Welt</strong></h3>
<p>Astronomen haben sich ausgiebig mit der Thematik befasst und sind zu der Erkenntnis gekommen, dass sich in diesem Jahr kein Monsterplanet aus dem <a href="/tag/universum" target="_blank">Universum</a> zu unserem Planeten aufgemacht hat und dass auch kein <strong>Supervulkan </strong>ausbrechen wird und alle <a href="/tag/menschen" target="_blank">Menschen</a> vernichten wird. Es werden auch keine <strong>Polsprünge </strong>stattfinden und auch keine zerstörerischen Kometen den Weg zu uns finden.</p>
<p>Zudem haben die Forscher herausgefunden, dass die Maya <strong>keine Prophezeiung für das Jahr 2012</strong> aufgestellt haben. Demnach sei die ganze Weltuntergangshysterie „<strong>kompletter Unsinn</strong>“, die einzig gewieften Personen etwas bringen wird, die mit der Situation Geld in ihre Kassen spülen wollen.</p>
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		<title>Marianengraben – Der tiefste Abgrund der Erde</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 13:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Pagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Marianengraben, der auch als Marianenrinne bezeichnet wird, ist ein etwa elf Kilometer tiefer Seegraben im Pazifischen Ozean. Der 2.400 Kilometer lange Tiefseegraben ist die tiefste Stelle des Weltmeeres. Geologen und Biologen gehen davon aus, dass sich in den Tiefen des Grabens große Vorkommen an Ressourcen, neue Ökosysteme und bisher unbekannte Lebensformen finden lassen. Um die Unterwasserwelt tief unter dem Meeresspiegel zu erkunden, kommt das unbemannte Tauchboot „Neurus“ zum Einsatz, welches die Geheimnisse in den Tiefen des Marianengrabens aufdecken soll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Marianengraben, der auch als Marianenrinne bezeichnet wird, ist ein etwa elf Kilometer tiefer Seegraben im Pazifischen Ozean. Der 2.400 Kilometer lange Tiefseegraben ist die tiefste Stelle des Weltmeeres.</strong></p>
<p><a title="Im Pazifik befindet sich der Marianengraben, der den tiefsten Punkt der Erde darstellt © flickr/brainzina" rel="lightbox" href="http://www.kolegija.com/wp-content/uploads/Pazifik.jpg"><img class="size-full wp-image-726 alignnone" title="Im Pazifik befindet sich der Marianengraben, der den tiefsten Punkt der Erde darstellt © flickr/brainzina" src="http://www.kolegija.com/wp-content/uploads/Pazifik.jpg" alt="Im Pazifik befindet sich der Marianengraben, der den tiefsten Punkt der Erde darstellt © flickr/brainzina" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Geologen und Biologen gehen davon aus, dass sich in den Tiefen des Grabens große Vorkommen an Ressourcen, <strong>neue Ökosysteme</strong> und bisher unbekannte Lebensformen finden lassen. Um die Unterwasserwelt tief unter dem Meeresspiegel zu erkunden, kommt das unbemannte Tauchboot „<strong>Neurus</strong>“ zum Einsatz, welches die Geheimnisse in den Tiefen des Marianengrabens aufdecken soll. Dieses Tauchboot ist mit neuester <a href="/category/technik" target="_blank">Technik</a> und einer <strong>Keramikhülle </strong>ausgestattet, damit das Gefährt dem hohen Druck in der Tiefsee standhalten kann.<span id="more-723"></span></p>
<h3><strong>Marianengraben – Ökosysteme und unbekannte Organismen</strong></h3>
<p>Nach Ansicht der <a href="/tag/wissenschaft" target="_blank">Wissenschaft</a>ler ist der Marianengraben Heimat vieler bisher unbekannter Organismen und Ökosysteme. Die Tiefseerinne verläuft zwischen der Marianenplatte und der Pazifikplatte; einem Gebiet, das Teil des <strong>Pazifischen Feuerrings</strong> ist und regelmäßig von Erdbeben und <strong>Vulkanausbrüchen </strong>heimgesucht wird.</p>
<p>Neurus soll nun neue Erkenntnisse bezüglich des bisher schlecht kartografierten Meeresgrundes liefern. Zudem vermuten die Wissenschaftler in den Tiefen des Pazifiks <strong>sehr große Gasvorkommen</strong>, die denen an Land weit überlegen sind.</p>
<h3><strong>Marianengraben – Heimat mehrerer Meerestiefs</strong></h3>
<p>Die Marianenrinne beherbergt mehrere Meerestiefs. So befindet sich dort unter anderem das 11.034 Meter tiefe <strong>Witjastief 1</strong>, welches die tiefste Stelle des Pazifiks ist. Weiterhin befinden sich dort das <strong>Challengertief </strong>(10.994 Meter tief), das <strong>HMRG-Tief</strong> (10.809 Meter) und das <strong>Triestetief </strong>(10.916 Meter).</p>
<p>Das Challengertief wurde bis jetzt lediglich zweimal von Forschern erreicht. Im Januar 1960 begaben sich die Wissenschaftler <strong>Jacques Piccard</strong> und Don Walsh mit dem Tauchboot „<strong>Trieste</strong>“ in die Tiefen des Ozeans. Japanische Wissenschaftler folgten dem Beispiel im Jahr 1995 und setzten die unbemannte Sonde „<strong>Kaiko</strong>“ im Challengertief ab. Jedoch brach die Verbindung zum Mutterboot ab und die Sonde verschwand im tiefen <a href="/tag/universum" target="_blank">Universum</a> des Meeres.</p>
<h3><strong>Leben in der Tiefsee</strong></h3>
<p>In der <a href="/tiefsee-was-lebt-in-der-finsternis-der-meere" target="_blank">Tiefsee</a> des Pazifiks fanden japanische Forscher eine große Anzahl bisher unbekannter Lebewesen entdeckt. Darunter finden sich zum Beispiel <strong>einzellige Kammerlinge</strong>, die anscheinend das Ökosystem des Marianengrabens bilden. Im Gegensatz zu ihren bekannten Artgenossen haben die Kammerlinge der Tiefsee <strong>keine harte Schale</strong>, da sie das Wasser zu wenig <strong>Kalziumkarbonat </strong>enthält.</p>
<p>Die Geheimnisse des Marianengrabens sind noch lange nicht erkundet. Wer weiß, was die Wissenschaft noch für <strong>Erkenntnisse </strong>ans Tageslicht bringen wird.</p>
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		<title>Albert Einstein – Sein Leben und sein Weg zum Nobelpreis</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Pagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Universum]]></category>

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		<description><![CDATA[Albert Einstein zählt zu den bedeutendsten Wissenschaftlern und sein Name ist in aller Munde. Seine Erkenntnisse waren wegweisend und haben ihm den bedeutendsten Preis eingebracht, mit dem ein Mensch ausgezeichnet werden kann. Die Rede ist natürlich vom Nobelpreis. Sein Hauptwerk ist die Relativitätstheorie, die neue Erkenntnisse in das Verständnis von Raum und Zeit brachte. Im Jahr 1905 wurde seine Arbeit „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ veröffentlicht, die heute als spezielle Relativitätstheorie bezeichnet wird. Albert Einstein – Epochen seines Lebens Der am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Albert Einstein zählt zu den bedeutendsten Wissenschaftlern und sein Name ist in aller Munde. Seine Erkenntnisse waren wegweisend und haben ihm den bedeutendsten Preis eingebracht, mit dem ein Mensch ausgezeichnet werden kann. Die Rede ist natürlich vom Nobelpreis.</strong></p>
<p><a title="Albert Einstein ist einer der wegweisendsten Naturwissenschaftler © flickr/vladsun" rel="lightbox" href="http://www.kolegija.com/wp-content/uploads/Einstein.jpg"><img class="size-full wp-image-716 " title="Albert Einstein ist einer der wegweisendsten Naturwissenschaftler © flickr/vladsun" src="http://www.kolegija.com/wp-content/uploads/Einstein.jpg" alt="Albert Einstein ist einer der wegweisendsten Naturwissenschaftler © flickr/vladsun" width="500" height="424" /></a></p>
<p>Sein Hauptwerk ist die Relativitätstheorie, die neue Erkenntnisse in das Verständnis von Raum und Zeit brachte. Im Jahr 1905 wurde seine Arbeit „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ veröffentlicht, die heute als <strong>spezielle Relativitätstheorie</strong> bezeichnet wird.<span id="more-713"></span></p>
<h3><strong>Albert Einstein – Epochen seines Lebens</strong></h3>
<p>Der am 14. März 1879 in Ulm geborene <a href="/tag/wissenschaft" target="_blank">Wissenschaft</a>ler war ein theoretischer Physiker, dessen Erkenntnisse das <strong>physikalische Weltbild maßgeblich veränderten</strong>. Im Jahr 1999 wurde er von 100 international angesehenen Physikern zum „größten Physiker aller Zeiten“ gewählt. Im Verlauf seines Lebens nahm der angesehene Forscher <strong>mehrere Staatsbürgerschaften</strong> an. So war er unter anderem Staatsbürger der Schweiz und der USA.</p>
<h3><strong>Einsteins wissenschaftliche Meilensteine</strong></h3>
<p>Im Jahr 1905 erschien die <strong>spezielle Relativitätstheorie</strong>, wobei es sich um Einsteins Hauptwerk handelte. Inhalt dieser Arbeit war die <strong>Elektrodynamik bewegter Körper</strong>. Einige Zeit später, im Jahr 1916, veröffentlichte Albert Einstein dann die <strong>allgemeine Relativitätstheorie</strong>.</p>
<p>Aber auch für die <strong>Quantenphysik </strong>leistete der Wissenschaftler sehr bedeutende Beiträge. So erklärte er 1905 den so genannten <strong>photoelektrischen Effekt</strong>, für den er im Jahr 1922 den <a href="/category/physik" target="_blank">Physik</a>-Nobelpreis verliehen bekam. Nach Ansicht vieler Forscher spielten Einsteins Erkenntnisse <strong>keine direkte Rolle</strong> bei der Entwicklung der Atombombe.</p>
<h3><strong>War Einstein wirklich ein schlechter Schüler?</strong></h3>
<p>Jemand, der für seine wissenschaftlichen Erkenntnisse rund um Zeit, Raum und <a href="/tag/universum" target="_blank">Universum</a> mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden ist, soll ein <strong>schlechter Schüler</strong> gewesen sein? Immer wieder ist zu vernehmen, dass Einstein angeblich kein guter Schüler gewesen sein soll. Allerdings handelt es sich dabei um eine <strong>Fehlinterpretation </strong>des Schweizer Benotungssystems, welches mit dem Deutschen verwechselt worden ist. Einstein war hingegen der allgemeinen Annahme ein ausgezeichneter Schüler, der sich zwar durch eine gewisse Respektlosigkeit dem Lehrpersonal auszeichnete, aber fabelhafte Noten ablieferte.</p>
<p>Heutzutage gilt der bedeutende Physiker als der Inbegriff der Forschung. Einstein nutzte seine Bekanntheit, um <strong>Frieden und Völkerverständigung </strong>zu fördern. Er selbst verstand sich dabei auch als <strong>Zionist</strong>, Pazifist und Sozialist.</p>
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