Technik

Bereits in den frühen 50ern machte sich IBM Gedanken zu einer Plattform, die eine hohe Datenkapazität und gleichzeitig unbeschränkten und vor allem schnellen Zugang bot, ohne den Preisrahmen zu sprengen. Am Anfang sah die Festplatte jedoch noch etwas anders aus.

Erfinder der Festplatte ist Reynold Johnson, der in den 30ern noch Naturwissenschaften in Michigan lehrte, dann jedoch seinen Job verlor und an einer Maschine arbeitete, die die Kreuze auf standardisierten Tests lesen und auswerten konnte.

   


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Die Radartechnik “Synthetic Aperture Radar”, kurz SAR, ist dazu in der Lage über große Entfernungen unabhängig von Licht- und Wetterverhältnissen gestochen scharfe Bilder zu liefern. Die neue Radartechnik macht es Möglich durch die Wolken zu schauen.


Sind die Wetterverhältnisse schlecht ist es für Piloten schwer ein klares Bild auf die Landebahn zu werfen. Nebel, Regen, Smog und Schnee stellen ein hohes Sicherheitsrisiko bei der Landung dar. Dieses Risiko soll durch die neue Radartechnik SAR nun der Vergangenheit angehören.
Seit 2008 ist der Satellit Terra SAR-X im Einsatz. Der Erderkundungssatellit arbeitet mit der monostatischen SAR-Technik und kann im Gegensatz zur Kameratechnik unabhängig von Licht- und Wetterverhältnissen klare Bilder von der Erde schießen. Nun soll die Technik weiter verbessert werden und bald auch in der Flugsicherheit zum Einsatz kommen. Dazu versuchen Wissenschaftler das bisherige monostatische System auf ein multistatisches umzurüstet.

   


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Bananen können bald dafür sorgen, dass etwa eine Milliarde Menschen sauberes Trinkwasser haben. Die Schalen der gelben Frucht sollen nämlich von der Industrie verschmutzte Gewässer reinigen und somit für sauberes Trinkwasser sorgen.

Bananen als Kläranlagen ©Flickr/Jean & Nathalie

Der brasilianische Biochemiker Gustavo Castro und sein Team forschen schon seit Längerem an natürlichen Wasserfiltern. So haben sie sich bereits mit Kokosnussfasern und Apfelschalen auseinander gesetzt, was auch schon erste Erfolge mit sich brachten.

   


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Der Transhumanismus bezeichnet eine Denkrichtung, die sich für die Veränderung der menschlichen Spezies durch technische Mittel einsetzt. Das Ziel dabei ist, Grenzen zu erweitern und eine Verbesserung der Lebensumstände herbeizuführen. Somit soll eine bewusste Steuerung der menschlichen Evolution erfolgen.

Transhumanismus - Dank Technik der Weg zum ewigen Leben? ©Flickr/_Mike_

Diese Entwicklung sorgt für mitunter kontroverse Diskussionen. Gegner des Transhumanismus geben zu bedenken, dass es sich dabei um „eine der gefährlichsten Ideen“ handelt. Befürworter hingegen sehen darin die mutigste und visionärste Bestrebung der Menschheit.

Transhumanismus – Verbesserung der Lebensqualität nach Wunsch

Die Bewegung des Transhumanismus unterstützt neue Technologien wie Bio- und Nanotechnologie. Weiterhin spielen dabei die Bereiche Kognitionswissenschaft und Informationstechnologie eine große Rolle. Aber auch künstliche Intelligenz und die Weiterentwicklung der Kryonik sind dabei von großer Bedeutung.

   


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Die Unternehmen Toyota und WiTricity haben eine Partnerschaft vereinbart, die sich der Etablierung einer kabellosen Ladetechnik für Elektroautomobile und Plug-in-Hybridfahrzeuge widmet.

Toyota und WiTricity entwickeln kabellose Ladetechnik für Automobile ©Flickr/danielctw

Dabei beabsichtigt der japanische Fabrikant Toyota eine Beteiligung an der Kapitalerhöhung von WiTricity, das seinen Sitz im US-amerikanischen Massachusetts hat.

   


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Die Robotik, oder auch Robotertechnik genannt, befasst sich mit der Entwicklung von durch Sensoren gesteuerten Roboter, die im Alltag Verwendung finden. Dabei greifen Teilgebiete de Informatik, des Maschinenbaus und der Elektrotechnik.

Robotik - Der humanoide Roboter ASIMO aus dem Hause Honda ©Flickr/martinroell

Das Ziel dieser Technik ist es, mittels Programmierung eine Zusammenarbeit der in den Robotern verarbeiteten Elektronik und Mechanik herzustellen. Geprägt wurde der Begriff der Robotik von dem Autor Isaac Asimov. Nach seiner Definition handelt es sich dabei um das Studium von Robotern.

   


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Elektro-Autos produzieren kaum Geräusche, was sowohl als Segen aber auch als Fluch betrachtet werden kann. So bringen die fast geräuschlosen Fahrzeuge eine Gefahr für Fußgänger mit sich, da sich diese oftmals an den Geräuschen orientieren.

Elektroautos - künstlicher Lärm © Flickr / mariordo59

Im Besonderen kann dieser Umstand für Kinder zu einem Problem werden, da diese gelernt haben, dass Autos Lärm verursachen. Sollte beim Spielen der Ball auf die Straße rollen, kann dies schlimme Konsequenzen mit sich bringen, da die Kinder möglicherweise aufgrund der fehlenden Geräusche unbedacht auf die Straße laufen und somit die erhöhte Gefahr eines Verkehrsunfalls besteht. Aber auch für Sehbehinderte stellt dieser Umstand eine Gefahr dar.

   


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Der Zauberwürfel lässt seit Jahrzehnten viele Knobelfans verzweifeln. Wie schaffe ich es nur alle Seiten des Rubik’s Cube gleichfarbig aussehen zu lassen? Mittlerweile gibt es viel Lösungsstrategien, die das Rätsel entschlüsseln.

Rubik's Cube - Der Zauberwürfel ©Flickr kodi_tanner

Der ungarische Architekt, Bildhauer und Designer Ernő Rubik wurde mit seiner Erfindung des Zauberwürfels 1974 weltberühmt. Rubik’s Cube ist bis heute bei vielen Jugendlichen sehr beliebt. Vor allem das Speedcubing (einen Würfel in kürzester Zeit zu lösen) wird immer populärer.

   


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