Physik

Albert Einstein zählt zu den bedeutendsten Wissenschaftlern und sein Name ist in aller Munde. Seine Erkenntnisse waren wegweisend und haben ihm den bedeutendsten Preis eingebracht, mit dem ein Mensch ausgezeichnet werden kann. Die Rede ist natürlich vom Nobelpreis.

Albert Einstein ist einer der wegweisendsten Naturwissenschaftler © flickr/vladsun

Sein Hauptwerk ist die Relativitätstheorie, die neue Erkenntnisse in das Verständnis von Raum und Zeit brachte. Im Jahr 1905 wurde seine Arbeit „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ veröffentlicht, die heute als spezielle Relativitätstheorie bezeichnet wird.

   


weiterlesen »

Derzeit sorgt eines neues Energiegewinnungs-Konzept für Furore. Ein Holhkugel-Speicher auf dem Meeresgrund soll den Druck in den Tiefen des Meeres zur Stromerzeugung und Speicherung nutzen und so eine weitere Alternative zu Atomkraftwerken bieten.

Vorgestellt wurde die Idee Anfang des Jahres von dem Frankfurter Kernphysiker Horst Schmidt-Böcking und seinem Saarbrücker Kollegen Gerhard Luther. Das Konzept basiert darauf, den natürlich hohen Druck in tiefen Gewässern zu nutzen. Durch riesige Hohlkugel-Speicher am Meeresboden soll mit einfachen Mitteln eine hohe Druckdifferenz geschaffen werden, durch die Energie erzeugt und gespeichert werden kann.

   


weiterlesen »

Marie Curie ist eine bedeutende Naturwissenschaftlerin, die bisher als einzige Frau mehrere Nobelpreise verliehen bekam. Sie erhielt neben dem anteiligen Physik-Nobelpreis auch den Nobelpreis in Chemie.


Marie Skłodowska, so ihr bürgerlicher Name, wurde am 7. November 1867 in Warschau geboren. Sie wuchs unter eher schlechten Bedingungen auf, die unter anderem von Armut geprägt waren. Ihre an Tuberkulose leidende Mutter mied jeglichen körperlichen Kontakt, aus Angst, die Krankheit zu übertragen.

   


weiterlesen »

Der Begriff Radioaktivität ist nicht zuletzt aufgrund der dramatischen Ereignisse in Japan in aller Munde. Niemand mag die Folgen der nuklearen Katastrophe abschätzen können. Die Frage, die sich die meisten Personen dabei stellen, ist die nach der Wirkung radioaktiver Strahlung auf den menschlichen Körper.

Radioaktivität – Wie wirkt sie auf unseren Körper ©Flickr Stephen Korecky

Die Ansichten dazu reichen weit auseinander. Einige Experten sind der Meinung, dass der menschliche Organismus in der Lage ist, mit einer gewissen radioaktiven Belastung zurecht zu kommen. Andere Meinungen besagen, dass bereits kleinste strahlende Teilchen den Organismus angreifen und die Zellen schädigen können, wodurch es zur Veränderung des Erbgutes und zum Absterben der Körperzellen bis hin zu Krebs kommen kann.

   


weiterlesen »

Ein Perpetuum Mobile (PM) ist ein Konstrukt, welches einmal in Bewegung versetzt, ständig in eben dieser verbleibt. Währenddessen verrichtet es Arbeit oder stellt Nutzenergie bereit, ohne dass Energie von außen zugeführt wird.

"Perpetuum Mobile" Lichtmühle © Flickr / Leo-setä

Physikalisch gesehen ist ein solches Konstrukt unmöglich, da sich bewegende Gegenstände die Energie an ihre Umwelt abgeben und somit mit der Zeit ihre Bewegungsfähigkeit einbüßen. Bewiesen wird dieser Umstand mit der Thermodynamik, einem Gebiet der Physik. Diese besagt nämlich, dass ein solches Mobile auf der Grundlage der vier Grundkräfte der Physik nicht existent sein kann.

   


weiterlesen »

Die Max-Planck-Gesellschaft feiert in diesem Jahr ihr hundertjähriges Bestehen. Die Gesellschaft unterstützt seit einer Hektode die deutsche Wissenschaft. Am 11. Januar 2011 feiert die  Max-Planck-Gesellschaft ihr Gründungsjubiläum.

Max Planck @ flickr oosp

Die deutsche Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. ist in ihrem Jubiläumsjahr 2011 gut aufgestellt. Sie hat als Nachfolgerin der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft eine beeindruckende Zahl von Nobelpreisträgern hervorgebracht. Doch auch die schwierige Vergangenheit wird in den Geschichtsbüchern vorkommen müssen.

Große Wissenschaftler und die dunkle deutsche Geschichte

Die Max-Planck-Gesellschaft hat Großes für die deutsche Wissenschaft geleistet. 17 Forscher des Instituts haben den Nobelpreis gewonnen. Darunter Namen wie Karl Ziegler, Manfred Eigen, Albert Einstein und Paul Crutzen. Die Laudatio auf die Jubilarin hielt der Altkanzler Helmut Schmidt. Einige der Wissenschaftler waren aber auch in das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte verwickelt.

   


weiterlesen »

Nikola Tesla war ein bedeutender Elektroingenieur, Erfinder und Entwickler. Auf ihn gehen wichtige Entdeckungen wie der Tesla-Transformator und die Tesla-Spule zurück. Nun wurde ein Auto mit Elektromotor nach ihm benannt. Der Tesla-Elektro-Roadster.

Nikola Tesla @ flickr A. Belani

Tesla war auf den Gebieten der Energieübertragung und des Wechselstroms tätig. Er wurde 1856 im Kaisertum Österreich, heute Kroatien, geboren und starb 1943 in New York. Praktische Erfindungen machen ihn der Fachwelt unvergessen, obwohl er als verkanntes Genie gilt. Kritiker streiten, ob Tesla die Erfindungen des Radios, der Glühbirne und die Entdeckung der Röntgenstrahlen zuzuschreiben sind. Die Firma Tesla Motor ist nach ihm benannt.

   


weiterlesen »

Physiker der University of Utah haben einen Kernspin-Speicher aus Phosphoratomen entwickelt. Dieser kann digitale Daten speichern und ist somit eine Innovation, die für Quantencomputer genutzt werden könnte.

So wird der Datenspeicher sicher nicht aussehen: Kernspin-Tomograph © Flickr / Norbert Löv

Heutzutage werden Daten durch elektrische Ladungen von Elektronen auf einem Computerchip gespeichert. Demnächst könnten jedoch einzelne Phosphoratome mit ihrem magnetischen Merkmalen diese Arbeit viel effektiver übernehmen.

   


weiterlesen »

Der Astrophysiker Stephen Hawking belegt in seinem aktuellen Buch „Der große Entwurf“, warum es für die Erschaffung unseres Universums nicht der Hand eines Gottes bedarf. Naturgesetze wie die Schwerkraft erlauben das Phänomen, dass sich ein Universum spontan aus dem Nichts selbst erschafft.

Stephen Hawking © Flickr / woodleywonderworksHawking sieht in der Unendlichkeit des Universums keinen Platz mehr für einen Schöpfergott. Denn wenn das Universum keine Grenze und keinen Rand hat – wo wäre dann Raum für einen Schöpfer, so Hawking.

Eine kurze Geschichte von Hawkings Zeit

Der 1942 in Oxford geborene englische Astrophysiker Stephen William Hawking, der von 1979 bis 2009 den Lehrstuhl für Mathematik an der Universität Cambridge innehatte, wurde mit mehreren bedeutenden Arbeiten zu Kosmologie, besonders der populärwissenschaftlichen Literatur zur physikalischen Erforschung schwarzer Löcher, einem breiten Publikum über die Fachwelt hinaus bekannt. Zu den verbreitetsten Büchern gehören „Eine kurze Geschichte der Zeit“ und „Das Universum in der Nussschale“.

   


weiterlesen »

E = mc². Mit dieser Formel hat Albert Einstein das Verständnis von Raum und Zeit in der Wissenschaft revolutioniert. Doch hat der Physik-Nobelpreisträger bei seinen Untersuchungen eine Kraft vernachlässigt? Das zumindest behauptet ein Wiener Forscher.

Galaxy © Flickr / jimkster

Der Physiker Albert Einstein beschrieb bereits Anfang des letzten Jahrhunderts das unsichtbare Phänomen, dass Sterne und Planeten aufgrund ihrer Masse die Raumzeit krümmen. Diese Tatsache stellt Daniel Grumiller, Dozent am Institut für Theoretische Physik an der TU Wien, nicht infrage. Jedoch entwickelte er einen ernstzunehmenden Ansatz zur Erweiterung von Einsteins Ansatz um eine konstante Kraft, die bisher nicht zufriedenstellend einzuordnende Phänomene zu erklären scheint.

   


weiterlesen »