Von Liebeskummer sind nicht nur Teenager betroffen. Diesen psychischen Extremzustand, der sich unter anderem in Schlaf- und Appetitlosigkeit äußern kann, kennen wohl leider fast alle Menschen, die bereits einmal ihr Herz verloren haben. In einigen Fällen kann aus diesem Leiden sogar eine schwerwiegende Depression heranwachsen.
Evolutionspsychologen und Soziologen haben sich nun auf die Suche nach dem Ursprung dieses Gefühls und seiner Behandlungsmöglichkeiten begeben. Im Folgenden erfahren Sie, was man gegen Liebeskummer tun kann.
Die Bananenspinne ist auch unter den Bezeichnungen Wander- bzw. Kammspinne bekannt. In der Regel handelt es sich dabei um eine äußerst aggressive und zudem sehr giftige Spinnenart namens Phoneutria. Diese in Brasilien beheimatete Wanderspinne trägt ein starkes Gift mit sich, an dem die Pharmazie sehr großes Interesse zeigt.
Ein Giftbiss dieser Spinne kann beim Mann zu einem so genannten Priapismus führen, wobei es sich um eine äußerst schmerzhafte Erektion handelt. Und genau an diesem Punkt haben die pharmazeutischen Großbetriebe ihren Ohren aufgesperrt: Macht ein Spinnengift ViagraKonkurrenz?
Der Transhumanismus bezeichnet eine Denkrichtung, die sich für die Veränderung der menschlichen Spezies durch technische Mittel einsetzt. Das Ziel dabei ist, Grenzen zu erweitern und eine Verbesserung der Lebensumstände herbeizuführen. Somit soll eine bewusste Steuerung der menschlichen Evolution erfolgen.
Diese Entwicklung sorgt für mitunter kontroverse Diskussionen. Gegner des Transhumanismus geben zu bedenken, dass es sich dabei um „eine der gefährlichsten Ideen“ handelt. Befürworter hingegen sehen darin die mutigste und visionärste Bestrebung der Menschheit.
Transhumanismus – Verbesserung der Lebensqualität nach Wunsch
Die Bewegung des Transhumanismus unterstützt neue Technologien wie Bio- und Nanotechnologie. Weiterhin spielen dabei die Bereiche Kognitionswissenschaft und Informationstechnologie eine große Rolle. Aber auch künstliche Intelligenz und die Weiterentwicklung der Kryoniksind dabei von großer Bedeutung.
Seit 1859 Charles Darwin mit „Die Entstehung der Arten“ die Evolutionslehre begründete, hatten wir keinen Zweifel an der Artenvielfalt durch genetische Mutation. Doch mit den Schaltkreisen der Gene stellt man heute fest, dass der Rivale Lamarck genauso Recht hatte.
Die Theorie über die An- / Abschaltbarkeit bestimmter Gene hat die Erkenntnis gebracht, dass Veränderungen – nicht so wie von Darwin vermutet – ausschließlich durch zufällige Mutationen entstehen, sondern auch erworbene Fähigkeiten und Erfahrungen an nächste Generationen weitergegeben werden können. Hier spielen insbesondere auch Umwelteinflüsse eine Rolle. Mit der RNA Interferenz-Methode können defekte Gene abgeschaltet werden und umgekehrt kommen wir der Genmanipulation beim Nachwuchs plötzlich erschreckend nahe.
Ob jemand eher für das Tanzen oder Turnen geschaffen ist, hängt ganz von dem im Gehirn befindlichen Botenstoff ab. Dieser regelt, ob eine Person schnell schwierige Bewegungsabläufe erlernen kann. Diese neue Forschungserkenntnis könnte für Schlaganfall-Patienten von großer Bedeutung sein.
Der Botenstoff, der auch als Gaba bezeichnet wird, ist dafür verantwortlich, ob jemand schnell und ohne große Probleme einen komplizierten Bewegungsablauf erlernen kann. Zwei britische Wissenschaftlerinnen zeigten vor Kurzem, dass Gaba eine sehr wichtige Rolle beim Erlernen von Bewegungen spielt.
Asthma und Allergien sind Beschwerden, die immer mehr um sich greifen. Aber der Ausbildung dieser Erkrankungen bei Kindern kann entgegengewirkt werden. Angeblich sollen Dreck und Bakterien vom Bauernhof Kinder vor Allergien und Asthma schützen. Warum das so ist, erfahren Sie im Folgenden.
In der heutigen Zeit sind Reinigungsmittel, die jeden Keim und jede Bakterie abtöten, bei den Hausfrauen äußerst beliebt. Die Folge davon ist, dass der menschliche Organismus kaum noch den Kampf gegen eben diese kleinen Übeltäter aufnehmen muss und immer empfindlicher reagiert. Die Folge sind unter anderem Erkrankungen der Atemwege.
Die Transkranielle Magnetstimulation (TMS) ist eine vielversprechende Therapieform. Patienten mit Krankheiten wie Depressionen, einem Tinitus oder Epilepsie, können mit dieser Methode durch starke Magnetfelder und ohne einen direkten Eingriff behandelt werden. Kann TMS auch die Denkleistung erhöhen?
Bei der transkraniellen Magnetstimulation werden mit Hilfe von starken Magnetfeldern Teile des Gehirns gehemmt oder stimuliert. Dadurch lassen sich neurologische Krankheiten behandeln und eindämmen. Die Krankenkassen finanzieren diese Therapie noch nicht, da Studien zu dieser Therapieform noch nicht abgeschlossen sind. Dieser große Schritt in der Geschichte der Gehirn-Forschung könnte aber bald Wirklichkeit werden.
Der Schönheitsschlaf ist für viele Menschen und vor allem bei Frauen seit jeher ein wichtige und notwendige Maßnahme, um frisch, munter und jugendlich auszusehen. Schwedische Forscher belegen die Wirkung nun in ihrer Studie.
Augenringe, ein trüber Gesichtsausdruck, rote Augen und ständiges Gähnen – das sind Anzeichen von Schlafmangel. Wir kennen das doch alle, wenn es abends mal wieder etwas länger geworden ist. Am nächsten Morgen fühlen wir uns nicht nur schlapp, sondern auch der Blick in den Spiegel wird zur Katastrophe. Wir fühlen uns absolut unattraktiv.
Autismus ist eine Krankheit, die von der Weltgesundheitsorganisation als eine schwerwiegende Entwicklungsstörung definiert wurde. Wie kommt es, dass Savants – sogenannte Inselbegabte – oft Autisten sind?
Die Erkrankung wird von einigen Medizinern und Betroffenen als eine angeborene, unheilbare neurologische Störung beschrieben, deren Symptome sich bereits im frühen Kindesalter bemerkbar machen. Andere sehen in ihr hingegen einen „abweichenden Informationsverarbeitungsmodus“, der durch soziale Inkompetenz, Kommunikationsprobleme und starre Verhaltensweisen zum Ausdruck kommt. Im Gegensatz dazu zeigen die Patienten oft außergewöhnliche Stärken bezüglich ihrer Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und – vor allem – ihrer Intelligenz.
Gewicht abnehmen ist stressig. Das weiß jeder, der schon einmal eine Diät gemacht hat. Doch nun haben Forscher herausgefunden, dass der durch eine Diät erzeugte Stress sogar den ungewünschten Jo-Jo-Effekt verstärkt.
Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler bei der Untersuchung von Mäusen, welche einer dreiwöchigen Diät unterzogen wurden. Während dieser Zeit verloren die Tiere zwar 10 – 15 Prozent ihres Körpergewichts, wiesen jedoch zugleich einen stark erhöhten Stresshormonspiegel im Blut sowie auf Depressionen hinweisendes Verhalten auf. Offenbar liegt der Zusammenhang der beiden Effekte in der Veränderung verschiedener Gene – ausgelöst durch die reduzierte Kalorienzufuhr.