Geologie

Der Marianengraben, der auch als Marianenrinne bezeichnet wird, ist ein etwa elf Kilometer tiefer Seegraben im Pazifischen Ozean. Der 2.400 Kilometer lange Tiefseegraben ist die tiefste Stelle des Weltmeeres.

Im Pazifik befindet sich der Marianengraben, der den tiefsten Punkt der Erde darstellt © flickr/brainzina

Geologen und Biologen gehen davon aus, dass sich in den Tiefen des Grabens große Vorkommen an Ressourcen, neue Ökosysteme und bisher unbekannte Lebensformen finden lassen. Um die Unterwasserwelt tief unter dem Meeresspiegel zu erkunden, kommt das unbemannte Tauchboot „Neurus“ zum Einsatz, welches die Geheimnisse in den Tiefen des Marianengrabens aufdecken soll. Dieses Tauchboot ist mit neuester Technik und einer Keramikhülle ausgestattet, damit das Gefährt dem hohen Druck in der Tiefsee standhalten kann.

   


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Der Yellowstone Nationalpark gehört zu den faszinierendsten Parks auf der Welt. Er beheimatet unzählige Tier- und Pflanzenarten und bietet eine einzigartige Kulisse. Allerdings bewahrt er neben all den Schönheiten auch ein gefährliches Geheimnis: Acht Kilometer unter der Erdoberfläche befindet sich eine riesige Magmakammer.

Der Yellowstone Nationalpark beherbergt einen riesigen unterirdischen Vulkan © flickr/Scenic Pride

Sollte es zu einem Ausbruch des unterirdischen Vulkans kommen, würde ein Großteil der Vereinigten Staaten verwüstet werden. Dies hätte auch Auswirkungen auf den Rest unseres Planeten.

Yellowstone Nationalpark -  Der erste Nationalpark der USA

Im Jahr 1872 wurde der Yellowstone Nationalpark zum ersten Nationalpark der Vereinigten Staaten erklärt. Dieser befindet sich am Quellgebiet des 1.600 Kilometer langen Yellowstone River. Der Nationalpark hat eine Größe von 8.670 Quadratkilometer und lockt jährlich etwa drei Millionen Besucher an. Im Park finden sich viele Geysire und seltene Tiere. Aber die Wissenschaft hat momentan an einem besonderen Phänomen tief unter der Erde des Yellowstone Nationalparks Interesse, nämlich einer riesigen Magmakammer.

   


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Um das Bermudadreieck, welches auch als Teufelsdreieck bezeichnet wird, ranken sich viele Mythen. Das Seegebiet, das sich zwischen Puerto Rico, den Bermudas-Inseln und dem südlichen Zipfel Floridas befindet, ist berüchtigt für das mysteriöse Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen.

Das Bermudadreieck - Mysteriöses Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen © flickr/â–ºCubaGallery

So sollen einige verschwundene Schiffe und Flugzeuge angeblich spurlos verschwunden sein. Andere Mitteilungen besagen, dass diese zwar intakt, aber ohne Besatzung aufgefunden wurden. Was hat es mit den Mysterien um das Bermudadreieck auf sich?

   


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Der Meeresspiegelanstieg fällt nach neuesten Studien aufgrund der unberechenbaren Gletscherschmelze in Grönland dramatisch höher aus als bisher vermutet. Die globale Erwärmung ist trotz weniger CO2-Emission nicht mehr aufzuhalten. Mit großflächiger Überschwemmung ist zu rechnen. Was ist dran an der Land-unter-Stimmung?

Alles nur Panikmache oder müssen wir der beängstigenden Wahrheit ins Gesicht sehen? Der Klimawandel ist kein Tropfen auf den heißen Stein, die Prognosen über den Untergang der Welt häufen sich. Nach neuesten Berechnungen vom Wissenschaftskomitee des Arktischen Rates (AMAP) müssen wir in naher Zukunft alle etwas näher zusammenrücken und manche von uns wohl auch bald ins kalte Wasser springen. Doch auch wer auf dem Trockenen sitzt, wird die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren bekommen.

   


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Hunger, knappe Rohstoffe und eine schlechte Versorgung sind Probleme, die das ständige Bevölkerungswachstum der Welt mit sich bringt. Während Entwicklungsländer viele Kinder zählen können, ist die Geburtenrate in den Industriestaaten bedenklich gesunken.

Weltbevölkerung zwischen ständigem Wachstum und Geburtenrückgang © flickr Arenamontanus

Doch obgleich sich die Industriestaaten um ihren Nachwuchs sorgen, bringt eine Frau noch durchschnittlich 2,7 Kinder zur Welt. Damit besteht noch immer ein konstantes Wachstum, denn 2,1 Kinder pro Frau würden genügen, um die derzeitige Weltbevölkerungszahl aufrecht zu erhalten.

   


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Der globale Klimawandel beschert uns Tropische Hitze im Sommer – klirrende Kälte im Winter. Doch eigentlich sprechen alle immer nur von der Erderwärmung. Wie passt das mit den eisigen Temperaturen zusammen, die uns nun auch in Deutschland regelmäßig befallen?

Snow Sun © Flickr / Kecko

Minus 20 Grad Celsius, Schnee und Eis auf den Straßen. Kein außergewöhnliches Wetter ganz weit im Norden. Aber in Mitteleuropa? Und teilweise schon Anfang Dezember? So einen schnellen Wintereinbruch mit einer Schneedecke, die halb Mitteleuropa einhüllt, gab es seit Beginn der Wetteraufzeichnung äußerst selten. In manchen Regionen wurden gar die bestehenden Kälterekorde gebrochen.

   


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