Biologie

Der Blauringkrake darf sich neben Tieren wie der Würfelqualle und dem Steinfisch in die Liste der für den Menschen gefährlichsten Tiere einordnen. Das possierliche Tierchen sondert bei Gefahr einen hochgiftigen Speichel ab, der zur Lähmung führen kann.

Der Blauringkrake verfügt über ein hochwirksames Gift, das für den Menschen tödlich sein kann © flickr/kaschibo

Dieser Krake ist für ihre wunderschönen leuchtend blauen Ringe bekannt, die in erster Linie darauf hinweisen sollen, dass mit dem kleinen Wasserbewohner nicht zu spaßen ist. Diese zeigt der kleine Krake nämlich nur, wenn er sich bedroht fühlt und dann heißt es, schnellstens die Flucht zu ergreifen.

   


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Der im Indopazifik lebende Steinfisch gehört zu den giftigsten Fischen auf unserem Planeten. In seinen Rückenflossen befindet sich ein Gift, das beim Menschen zu starken Schmerzen und sogar zum Tod führen kann. Die ortsfesten Jäger lauern sehr gut getarnt auf ihre Opfer.

Der Steinfisch gehört zu den giftigsten Fischen und kann zum Tod beim Menschen führen © flickr/kapl_renate

Die Tiere können eine Größe von bis zu 40 cm und ein Gewicht von 1,5 Kilogramm erreichen. Ihre Haut ist zum Teil mit Algen bewachsen, wodurch sie von möglichen Beutetieren kaum zu erkennen sind. Die Fische findet man im flachen Wasser an.

   


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In Deutschland fanden Wissenschaftler in der vergangenen Zeit Spinnenarten, die bisher nicht in unseren Gefilden anzutreffen waren. Dazu gehören unter anderem Exemplare der Kräuseljagdspinne und der Zitterspinne. Die Mehrheit der Tiere ist ungefährlich, aber es gibt auch einige wenige Arten, die für den Menschen gefährlich werden können.

Die Schwarze Witwe ist mittlerweile auch im Raum Deutschlands anzutreffen © flickr/05settar

So findet man zum Beispiel auch die Schwarze Witwe inmitten unserer Natur. Allerdings treten diese Tiere nur vereinzelt auf und sind bei bedachtem Umgang keine Gefahr für den Menschen.

   


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Die Würfelqualle gehört zur Gruppe der Nesseltiere, von denen es etwa 50 Arten gibt. Der Name geht auf die würfelartige Form der Tiere im Medusenstadium hervor. Ihr Gift gehört zu den stärksten, die im Tierreich vorzufinden sind.

Würfelquallen gehören zu den giftigsten Tieren auf der Welt © flickr/Steffen und Christina

Die auch als Seewespe bezeichnete Qualle kommt hauptsächlich in den tropischen und subtropischen Meeren Asiens und Australiens vor. Bisher wurden mehr als 5.500 Todesopfer dokumentiert. Sollte es zu einem Unfall gekommen sein, muss möglichst schnell Hilfe erfolgen.

   


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Der schottische See Loch Ness soll angeblich ein riesiges Urzeitlebewesen beheimaten, allerdings darf an dem Wahrheitsgehalt dieser Aussage gezweifelt werden.

Loch Ness - Lebt ein Urzeitwesen in dem schottischen See? © flickr/Zen Elements

Auf mehreren Fotos wird versucht, die angebliche Existenz des Wasserbewohners zu beweisen, allerdings haben sich diese als Fälschungen herausgestellt. Aber wäre es wirklich unmöglich, dass das Gewässer ein Monsterchen beherbergt?

   


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Bakterien sind wahrlich gegen fast alles gewappnet, was dem menschlichen Organismus den Tod bescheren würde. So leben die kleinen Lebewesen unter anderem in radioaktiven Gebieten oder sogar in Säure. Viele der Mikroorganismen überleben in Gefilden, die für den Menschen den Tod bedeuten würden.

Im Mono Lake leben Bakterien, denen Arsen nichts anhaben kann © flickr / HiDickBiker

Wissenschaftler gegen nun der Frage nach, ob dieser Umstand einen Rückschluss darauf gibt, dass auch Leben im All möglich ist.

Bakterien – Die reinsten Überlebenskünstler

Der in Kalifornien befindliche Mono Lake beherbergt außergewöhnliche Kalkformationen, die sich wie bizarre Gebilde über der Wasseroberfläche präsentieren. Diese stellen in gewisser Weise das Wahrzeichen des kalifornischen Gewässers dar. Allerdings liegt die wirkliche Besonderheit des Sees in seinem Schlamm versteckt, dort tümmeln sich nämlich unzählige Bakterien.

   


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Ist es legitim Mensch und Tier um des medizinischen Fortschritts Willen miteinander zu kreuzen? Die Forschung übt bereits seit längerem Experimente mit Mischwesen aus. Vom Deutschen Ethikrat kam nun vor kurzem eine Empfehlung zu diesem Thema, das die Gemüter erhitzt.

Bei der Forschung, bei der menschliche Gehirnzellen in den tierischen Organismus übertragen werden, legt der Ethikrat großen Wert darauf, dass die Kontrolle – insbesondere bei Experimenten mit Primaten – groß ist. Begründen tut man das vor allem durch die enorme Bedeutung, die dem Gehirn bei der Unterscheidung zwischen Menschen und Tier zukommt. In Deutschland gibt es derzeit jedoch keine ethisch bedenklichen Entwicklungen.

   


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Ozeane bilden einen entscheidenden Bestandteil der Erdoberfläche. Dabei gelten die größten Teile der Meere als Tiefsee. Doch was spielt sich in diesen kaum vorstellbaren Tiefen ab, die so faszinierend und doch so schlecht erforscht sind?

Ungemütlich – Hoher Druck und niedrige Temperaturen

Ab einer Tiefe von 8.000 Meter ist die Rede von der Tiefsee. Der tiefste Punkt im Meer befindet sich im Marianengraben in 11.034 Metern Tiefe. Die Lebensbedingungen in solchem Umfeld sind extrem – die Temperatur beträgt fast überall lediglich zwei bis drei Grad Celsius. Hinzu kommen die Dunkelheit und der hohe Druck, der dort unten vorherrscht. In 10.000 Metern Tiefe beträgt das Gewicht, das auf einem Quadratzentimeter lastet etwa eine Tonne.

   


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Sensationell! Erstmals ist es Forschern gelungen, das Erbmaterial einer ausgestorbenen Tierart wieder zum Leben zu erwecken.

Australische Forscher haben das unmöglich Geglaubte geschafft. Aus Genmaterial einer seit 100 Jahren in Alkohol eingelegten Gewebeprobe haben sie lebendes Gewebe einer ausgestorbenen Tierart materialisiert. Damit rückt für viele, die Hoffnung auch andere ausgestorbene Tierarten wie Dinosaurier wieder auferstehen zu lassen, in den Bereich des Möglichen.

   


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Bisher nahmen die Forscher an, dass die Saurier der Gruppe der Kaltblüter angehörten. Allerdings haben aktuelle Forschungsergebnisse ans Tageslicht gebracht, dass die imposanten Tiere eine Körpertemperatur hatten, die der der Menschen nahe kommt.

Das große zweibeinige Saurier Warmblüter waren, gilt unter Wissenschaftlern als sehr wahrscheinlich ©Flickr/Mara ~earth light~

Diese Erkenntnis wirft ein völlig neues Licht auf die Urzeitriesen. Die vermeintlich wechselwarmen Reptilien waren demnach wohl in der Lage, ihre Körpertemperatur konstant zu halten.

   


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