In Deutschland fanden Wissenschaftler in der vergangenen Zeit Spinnenarten, die bisher nicht in unseren Gefilden anzutreffen waren. Dazu gehören unter anderem Exemplare der Kräuseljagdspinne und der Zitterspinne. Die Mehrheit der Tiere ist ungefährlich, aber es gibt auch einige wenige Arten, die für den Menschen gefährlich werden können.

So findet man zum Beispiel auch die Schwarze Witwe inmitten unserer Natur. Allerdings treten diese Tiere nur vereinzelt auf und sind bei bedachtem Umgang keine Gefahr für den Menschen.
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Die Würfelqualle gehört zur Gruppe der Nesseltiere, von denen es etwa 50 Arten gibt. Der Name geht auf die würfelartige Form der Tiere im Medusenstadium hervor. Ihr Gift gehört zu den stärksten, die im Tierreich vorzufinden sind.

Die auch als Seewespe bezeichnete Qualle kommt hauptsächlich in den tropischen und subtropischen Meeren Asiens und Australiens vor. Bisher wurden mehr als 5.500 Todesopfer dokumentiert. Sollte es zu einem Unfall gekommen sein, muss möglichst schnell Hilfe erfolgen.
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Der schottische See Loch Ness soll angeblich ein riesiges Urzeitlebewesen beheimaten, allerdings darf an dem Wahrheitsgehalt dieser Aussage gezweifelt werden.

Auf mehreren Fotos wird versucht, die angebliche Existenz des Wasserbewohners zu beweisen, allerdings haben sich diese als Fälschungen herausgestellt. Aber wäre es wirklich unmöglich, dass das Gewässer ein Monsterchen beherbergt?
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Erst vor zwei Tagen wurde der Jahreswechsel gefeiert, aber die Freude hält sich bei vielen Erdbewohnern in Grenzen. Immerhin lautet ein Gerücht, dass am 21. Dezember diesen Jahres das Ende der Welt eingeläutet wird. Was hat es damit auf sich?

Angeblich soll der an diesem Tag endende Kalender der Maya Grund für alles Übel sein und die Apokalypse auslösen. Astronomen versuchen nun, der sich langsam steigenden Panik vieler Menschen den Wind aus den Segeln zu nehmen, denn das vermeintliche Ende das Maya-Kalenders wird NICHT das Ende der Welt bedeuten.
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