Archiv für Juli 2011

Bisher nahmen die Forscher an, dass die Saurier der Gruppe der Kaltblüter angehörten. Allerdings haben aktuelle Forschungsergebnisse ans Tageslicht gebracht, dass die imposanten Tiere eine Körpertemperatur hatten, die der der Menschen nahe kommt.

Das große zweibeinige Saurier Warmblüter waren, gilt unter Wissenschaftlern als sehr wahrscheinlich ©Flickr/Mara ~earth light~

Diese Erkenntnis wirft ein völlig neues Licht auf die Urzeitriesen. Die vermeintlich wechselwarmen Reptilien waren demnach wohl in der Lage, ihre Körpertemperatur konstant zu halten.

   


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Die Welt der Insekten ist sehr faszinierend und nicht umsonst werden sie als das evolutionäre Erfolgsmodell bezeichnet. Dank einer perfekten Anpassung haben die kleinen Krabbeltiere einen sehr großen Vorteil im Kampf ums Überleben.

Insekten - Mit Tarnung und Mimikry Schutz vor Fressfeinden ©Flickr/gmajsicmtc

Bereits 160 Millionen Jahre vor der Ära der Saurier bevölkerten die ersten Insekten unseren Planeten. Und auch wenn eines Tages keine Menschen mehr die Erde bevölkern, werden noch viele Käfer, Libellen und Falter Teil der Erdbevölkerung sein.

   


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Die Bananenspinne ist auch unter den Bezeichnungen Wander- bzw. Kammspinne bekannt. In der Regel handelt es sich dabei um eine äußerst aggressive und zudem sehr giftige Spinnenart namens Phoneutria. Diese in Brasilien beheimatete Wanderspinne trägt ein starkes Gift mit sich, an dem die Pharmazie sehr großes Interesse zeigt.

Ein Giftbiss dieser Spinne kann beim Mann zu einem so genannten Priapismus führen, wobei es sich um eine äußerst schmerzhafte Erektion handelt. Und genau an diesem Punkt haben die pharmazeutischen Großbetriebe ihren Ohren aufgesperrt: Macht ein Spinnengift Viagra Konkurrenz?

   


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Schwarze Löcher gehören definitiv zu den interessantesten und bizarrsten Objekten der Astrophysik. Dabei handelt es sich um sehr kompakte Objekte, die eine so große Dichte aufweisen, dass ihnen noch nicht einmal Licht entkommen kann.

Schwarze Löcher - Extrem heiße Gaswolken sind für ihre Entstehung verantwortlich ©Flickr/thebadastronomer

Dank Albert Einstein und seiner Allgemeinen Relativitätstheorie, die sich unter anderem mit Gravitation beschäftigt, wurde Licht in die Eigenschaften dieser Gebilde gebracht. Nach Einstein hat Gravitation mit der Struktur von Raum und Zeit zu tun. Er verband Raum und Zeit zur Raumzeit, einem vierdimensionalen Gebilde, welches Krümmungseigenschaften besitzen kann.

   


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Giftige Tiere sind wahrlich äußerst faszinierend. So stellt sich unter anderem die Frage, warum die Natur diese Lebewesen mit todbringenden Substanzen ausgestattet hat. Seien es Schlangen, tropische Spinnen, Vögel oder Quallen, überall auf der Welt leben Tiere, die sich zu behaupten wissen.

Giftige Tiere - Die schwarze Mamba ist eine äußerst giftige afrikanische Schlange ©Flickr/Mario Spann

Weltweit soll es mehr als 100.000 Gifttierarten geben, von denen eine Vielzahl für den Menschen eine potentielle Gefahr darstellt. Jährlich sterben statistisch gesehen etwa 125.000 Menschen an Schlangenbissen, wobei davon ausgegangen werden kann, dass die Dunkelziffer weitaus höher ist.

   


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