Archiv für Januar 2011

Nikola Tesla war ein bedeutender Elektroingenieur, Erfinder und Entwickler. Auf ihn gehen wichtige Entdeckungen wie der Tesla-Transformator und die Tesla-Spule zurück. Nun wurde ein Auto mit Elektromotor nach ihm benannt. Der Tesla-Elektro-Roadster.

Nikola Tesla @ flickr A. Belani

Tesla war auf den Gebieten der Energieübertragung und des Wechselstroms tätig. Er wurde 1856 im Kaisertum Österreich, heute Kroatien, geboren und starb 1943 in New York. Praktische Erfindungen machen ihn der Fachwelt unvergessen, obwohl er als verkanntes Genie gilt. Kritiker streiten, ob Tesla die Erfindungen des Radios, der Glühbirne und die Entdeckung der Röntgenstrahlen zuzuschreiben sind. Die Firma Tesla Motor ist nach ihm benannt.

   


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Die Exoplaneten

Kategorie: Astronomie
19. Jan

Extrasolare Planeten, oder kurz Exoplaneten, stehen nicht unter dem Einfluss des Gravitationsfeldes unserer Sonne. Bei ihnen handelt es sich um Planeten, die um andere Sterne kreisen und somit nicht unserem Sonnensystem angehören.

Die ersten  Exoplaneten, welche außerhalb unseres Sonnensystems lagen, wurden 1992 entdeckt. Sie umkreisen einen schnell rotierenden Neutronenstern, der Pulsar genannt wird. Dieser wurde selber erst 1990 entdeckt. Bei genauer Untersuchung, fand man dann die beiden umkreisenden Exoplaneten.

   


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Physiker der University of Utah haben einen Kernspin-Speicher aus Phosphoratomen entwickelt. Dieser kann digitale Daten speichern und ist somit eine Innovation, die für Quantencomputer genutzt werden könnte.

So wird der Datenspeicher sicher nicht aussehen: Kernspin-Tomograph © Flickr / Norbert Löv

Heutzutage werden Daten durch elektrische Ladungen von Elektronen auf einem Computerchip gespeichert. Demnächst könnten jedoch einzelne Phosphoratome mit ihrem magnetischen Merkmalen diese Arbeit viel effektiver übernehmen.

   


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Der Schönheitsschlaf ist für viele Menschen und vor allem bei Frauen seit jeher ein wichtige und notwendige Maßnahme, um frisch, munter und jugendlich auszusehen. Schwedische Forscher belegen die Wirkung nun in ihrer Studie.

Sleeping ©Flickr planetchopstick

Augenringe,  ein trüber Gesichtsausdruck, rote Augen und ständiges Gähnen – das sind Anzeichen von Schlafmangel. Wir kennen das doch alle, wenn es abends mal wieder etwas länger geworden ist. Am nächsten Morgen fühlen wir uns nicht nur schlapp, sondern auch der Blick in den Spiegel wird zur Katastrophe. Wir fühlen uns absolut unattraktiv.

   


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