Der Astrophysiker Stephen Hawking belegt in seinem aktuellen Buch „Der große Entwurf“, warum es für die Erschaffung unseres Universums nicht der Hand eines Gottes bedarf. Naturgesetze wie die Schwerkraft erlauben das Phänomen, dass sich ein Universum spontan aus dem Nichts selbst erschafft.
Hawking sieht in der Unendlichkeit des Universums keinen Platz mehr für einen Schöpfergott. Denn wenn das Universum keine Grenze und keinen Rand hat – wo wäre dann Raum für einen Schöpfer, so Hawking.
Eine kurze Geschichte von Hawkings Zeit
Der 1942 in Oxford geborene englische Astrophysiker Stephen William Hawking, der von 1979 bis 2009 den Lehrstuhl für Mathematik an der Universität Cambridge innehatte, wurde mit mehreren bedeutenden Arbeiten zu Kosmologie, besonders der populärwissenschaftlichen Literatur zur physikalischen Erforschung schwarzer Löcher, einem breiten Publikum über die Fachwelt hinaus bekannt. Zu den verbreitetsten Büchern gehören „Eine kurze Geschichte der Zeit“ und „Das Universum in der Nussschale“.
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Autismus ist eine Krankheit, die von der Weltgesundheitsorganisation als eine schwerwiegende Entwicklungsstörung definiert wurde. Wie kommt es, dass Savants – sogenannte Inselbegabte – oft Autisten sind?

Die Erkrankung wird von einigen Medizinern und Betroffenen als eine angeborene, unheilbare neurologische Störung beschrieben, deren Symptome sich bereits im frühen Kindesalter bemerkbar machen. Andere sehen in ihr hingegen einen „abweichenden Informationsverarbeitungsmodus“, der durch soziale Inkompetenz, Kommunikationsprobleme und starre Verhaltensweisen zum Ausdruck kommt. Im Gegensatz dazu zeigen die Patienten oft außergewöhnliche Stärken bezüglich ihrer Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und – vor allem – ihrer Intelligenz.
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E = mc². Mit dieser Formel hat Albert Einstein das Verständnis von Raum und Zeit in der Wissenschaft revolutioniert. Doch hat der Physik-Nobelpreisträger bei seinen Untersuchungen eine Kraft vernachlässigt? Das zumindest behauptet ein Wiener Forscher.

Der Physiker Albert Einstein beschrieb bereits Anfang des letzten Jahrhunderts das unsichtbare Phänomen, dass Sterne und Planeten aufgrund ihrer Masse die Raumzeit krümmen. Diese Tatsache stellt Daniel Grumiller, Dozent am Institut für Theoretische Physik an der TU Wien, nicht infrage. Jedoch entwickelte er einen ernstzunehmenden Ansatz zur Erweiterung von Einsteins Ansatz um eine konstante Kraft, die bisher nicht zufriedenstellend einzuordnende Phänomene zu erklären scheint.
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Gewicht abnehmen ist stressig. Das weiß jeder, der schon einmal eine Diät gemacht hat. Doch nun haben Forscher herausgefunden, dass der durch eine Diät erzeugte Stress sogar den ungewünschten Jo-Jo-Effekt verstärkt.

Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler bei der Untersuchung von Mäusen, welche einer dreiwöchigen Diät unterzogen wurden. Während dieser Zeit verloren die Tiere zwar 10 – 15 Prozent ihres Körpergewichts, wiesen jedoch zugleich einen stark erhöhten Stresshormonspiegel im Blut sowie auf Depressionen hinweisendes Verhalten auf. Offenbar liegt der Zusammenhang der beiden Effekte in der Veränderung verschiedener Gene – ausgelöst durch die reduzierte Kalorienzufuhr.
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Der globale Klimawandel beschert uns Tropische Hitze im Sommer – klirrende Kälte im Winter. Doch eigentlich sprechen alle immer nur von der Erderwärmung. Wie passt das mit den eisigen Temperaturen zusammen, die uns nun auch in Deutschland regelmäßig befallen?

Minus 20 Grad Celsius, Schnee und Eis auf den Straßen. Kein außergewöhnliches Wetter ganz weit im Norden. Aber in Mitteleuropa? Und teilweise schon Anfang Dezember? So einen schnellen Wintereinbruch mit einer Schneedecke, die halb Mitteleuropa einhüllt, gab es seit Beginn der Wetteraufzeichnung äußerst selten. In manchen Regionen wurden gar die bestehenden Kälterekorde gebrochen.
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