Wie aus Biomasse Bioenergie wird

Neben Strom aus Sonne, Wind und Wasser ist die Energieerzeugung aus Biomasse ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Die Bioenergie wird immer wichtiger und lässt sich sowohl privat, aber auch im großen Stil industriell nutzen. Doch wie wird eigentlich aus Biomasse Energie und welche Arten von Biomasse werden dafür genutzt?

   


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Ein Klick auf Domains wie amazon.com oder google.de und schon findet der heutige Nutzer alles, was er sucht. Das war nicht immer so, erst in den 80er Jahren kam die Idee auf, Webadressen nach einem logischen System zu ordnen. Bis heute existiert diese Systematik und erweist sich in Zeiten von Millionen von neuen Seiten jährlich als goldwert.


Als das Internet als Informationstechnologie gerade seinen ersten vorsichtigen Anlauf nahm, wurden alle Hostnamen – also Namen von Servern und Serververbänden – in einer Datei verwaltet. Mit 400 IP-Adressen mochte dieses System noch funktioniert haben, doch mit steigender Zahl fiel schließlich die Entscheidung für eine dezentrale, statt zentrale Verwaltung. Die Domains waren geboren.

   


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Der Blauringkrake darf sich neben Tieren wie der Würfelqualle und dem Steinfisch in die Liste der für den Menschen gefährlichsten Tiere einordnen. Das possierliche Tierchen sondert bei Gefahr einen hochgiftigen Speichel ab, der zur Lähmung führen kann.

Kleiner Blaugeringelter Krake - Hapalochlaena Maculosa ©Flickr/ antonioxalonso

Dieser Krake ist für ihre wunderschönen leuchtend blauen Ringe bekannt, die in erster Linie darauf hinweisen sollen, dass mit dem kleinen Wasserbewohner nicht zu spaßen ist. Diese zeigt der kleine Krake nämlich nur, wenn er sich bedroht fühlt und dann heißt es, schnellstens die Flucht zu ergreifen.

   


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Der im Indopazifik lebende Steinfisch gehört zu den giftigsten Fischen auf unserem Planeten. In seinen Rückenflossen befindet sich ein Gift, das beim Menschen zu starken Schmerzen und sogar zum Tod führen kann. Die ortsfesten Jäger lauern sehr gut getarnt auf ihre Opfer.

Die Tiere können eine Größe von bis zu 40 cm und ein Gewicht von 1,5 Kilogramm erreichen. Ihre Haut ist zum Teil mit Algen bewachsen, wodurch sie von möglichen Beutetieren kaum zu erkennen sind. Die Fische findet man im flachen Wasser an.

   


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Im Wortursprung bedeutet „Plagiat“ „Menschenraub“, es wurde also nicht gerade seicht mit dem Stehlen von Ideen umgegangen. Plagiatsvorwürfe gibt es überall, aber was genau macht ein Plagiat aus und wie kann man es beweisen?

Es ist eine einzige legale Grauzone, das Finden von Plagiaten, denn nicht immer ist das Verwenden fremder Ideen auch im Gesetz eine Straftat und auch die Beweislast kann nicht immer klar dargelegt werden.

   


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In Deutschland fanden Wissenschaftler in der vergangenen Zeit Spinnenarten, die bisher nicht in unseren Gefilden anzutreffen waren. Dazu gehören unter anderem Exemplare der Kräuseljagdspinne und der Zitterspinne. Die Mehrheit der Tiere ist ungefährlich, aber es gibt auch einige wenige Arten, die für den Menschen gefährlich werden können.

So findet man zum Beispiel auch die Schwarze Witwe inmitten unserer Natur. Allerdings treten diese Tiere nur vereinzelt auf und sind bei bedachtem Umgang keine Gefahr für den Menschen.

   


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Die Würfelqualle gehört zur Gruppe der Nesseltiere, von denen es etwa 50 Arten gibt. Der Name geht auf die würfelartige Form der Tiere im Medusenstadium hervor. Ihr Gift gehört zu den stärksten, die im Tierreich vorzufinden sind.

Würfelquallen gehören zu den giftigsten Tieren auf der Welt © flickr/Steffen und Christina

Die auch als Seewespe bezeichnete Qualle kommt hauptsächlich in den tropischen und subtropischen Meeren Asiens und Australiens vor. Bisher wurden mehr als 5.500 Todesopfer dokumentiert. Sollte es zu einem Unfall gekommen sein, muss möglichst schnell Hilfe erfolgen.

   


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Der schottische See Loch Ness soll angeblich ein riesiges Urzeitlebewesen beheimaten, allerdings darf an dem Wahrheitsgehalt dieser Aussage gezweifelt werden.

Loch Ness - Lebt ein Urzeitwesen in dem schottischen See? © flickr/Zen Elements

Auf mehreren Fotos wird versucht, die angebliche Existenz des Wasserbewohners zu beweisen, allerdings haben sich diese als Fälschungen herausgestellt. Aber wäre es wirklich unmöglich, dass das Gewässer ein Monsterchen beherbergt?

   


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Erst vor zwei Tagen wurde der Jahreswechsel gefeiert, aber die Freude hält sich bei vielen Erdbewohnern in Grenzen. Immerhin lautet ein Gerücht, dass am 21. Dezember diesen Jahres das Ende der Welt eingeläutet wird. Was hat es damit auf sich?

Weltuntergang 2012 - Naht das Ende der Menschheit? © flickr/antranidox

Angeblich soll der an diesem Tag endende Kalender der Maya Grund für alles Übel sein und die Apokalypse auslösen. Astronomen versuchen nun, der sich langsam steigenden Panik vieler Menschen den Wind aus den Segeln zu nehmen, denn das vermeintliche Ende das Maya-Kalenders wird NICHT das Ende der Welt bedeuten.

   


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Der Marianengraben, der auch als Marianenrinne bezeichnet wird, ist ein etwa elf Kilometer tiefer Seegraben im Pazifischen Ozean. Der 2.400 Kilometer lange Tiefseegraben ist die tiefste Stelle des Weltmeeres.

Im Pazifik befindet sich der Marianengraben, der den tiefsten Punkt der Erde darstellt © flickr/brainzina

Geologen und Biologen gehen davon aus, dass sich in den Tiefen des Grabens große Vorkommen an Ressourcen, neue Ökosysteme und bisher unbekannte Lebensformen finden lassen. Um die Unterwasserwelt tief unter dem Meeresspiegel zu erkunden, kommt das unbemannte Tauchboot „Neurus“ zum Einsatz, welches die Geheimnisse in den Tiefen des Marianengrabens aufdecken soll. Dieses Tauchboot ist mit neuester Technik und einer Keramikhülle ausgestattet, damit das Gefährt dem hohen Druck in der Tiefsee standhalten kann.

   


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