In Deutschland fanden Wissenschaftler in der vergangenen Zeit Spinnenarten, die bisher nicht in unseren Gefilden anzutreffen waren. Dazu gehören unter anderem Exemplare der Kräuseljagdspinne und der Zitterspinne. Die Mehrheit der Tiere ist ungefährlich, aber es gibt auch einige wenige Arten, die für den Menschen gefährlich werden können.

Die Schwarze Witwe ist mittlerweile auch im Raum Deutschlands anzutreffen © flickr/05settar

So findet man zum Beispiel auch die Schwarze Witwe inmitten unserer Natur. Allerdings treten diese Tiere nur vereinzelt auf und sind bei bedachtem Umgang keine Gefahr für den Menschen.

   


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Die Würfelqualle gehört zur Gruppe der Nesseltiere, von denen es etwa 50 Arten gibt. Der Name geht auf die würfelartige Form der Tiere im Medusenstadium hervor. Ihr Gift gehört zu den stärksten, die im Tierreich vorzufinden sind.

Würfelquallen gehören zu den giftigsten Tieren auf der Welt © flickr/Steffen und Christina

Die auch als Seewespe bezeichnete Qualle kommt hauptsächlich in den tropischen und subtropischen Meeren Asiens und Australiens vor. Bisher wurden mehr als 5.500 Todesopfer dokumentiert. Sollte es zu einem Unfall gekommen sein, muss möglichst schnell Hilfe erfolgen.

   


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Der schottische See Loch Ness soll angeblich ein riesiges Urzeitlebewesen beheimaten, allerdings darf an dem Wahrheitsgehalt dieser Aussage gezweifelt werden.

Loch Ness - Lebt ein Urzeitwesen in dem schottischen See? © flickr/Zen Elements

Auf mehreren Fotos wird versucht, die angebliche Existenz des Wasserbewohners zu beweisen, allerdings haben sich diese als Fälschungen herausgestellt. Aber wäre es wirklich unmöglich, dass das Gewässer ein Monsterchen beherbergt?

   


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Erst vor zwei Tagen wurde der Jahreswechsel gefeiert, aber die Freude hält sich bei vielen Erdbewohnern in Grenzen. Immerhin lautet ein Gerücht, dass am 21. Dezember diesen Jahres das Ende der Welt eingeläutet wird. Was hat es damit auf sich?

Weltuntergang 2012 - Naht das Ende der Menschheit? © flickr/antranidox

Angeblich soll der an diesem Tag endende Kalender der Maya Grund für alles Übel sein und die Apokalypse auslösen. Astronomen versuchen nun, der sich langsam steigenden Panik vieler Menschen den Wind aus den Segeln zu nehmen, denn das vermeintliche Ende das Maya-Kalenders wird NICHT das Ende der Welt bedeuten.

   


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Der Marianengraben, der auch als Marianenrinne bezeichnet wird, ist ein etwa elf Kilometer tiefer Seegraben im Pazifischen Ozean. Der 2.400 Kilometer lange Tiefseegraben ist die tiefste Stelle des Weltmeeres.

Im Pazifik befindet sich der Marianengraben, der den tiefsten Punkt der Erde darstellt © flickr/brainzina

Geologen und Biologen gehen davon aus, dass sich in den Tiefen des Grabens große Vorkommen an Ressourcen, neue Ökosysteme und bisher unbekannte Lebensformen finden lassen. Um die Unterwasserwelt tief unter dem Meeresspiegel zu erkunden, kommt das unbemannte Tauchboot „Neurus“ zum Einsatz, welches die Geheimnisse in den Tiefen des Marianengrabens aufdecken soll. Dieses Tauchboot ist mit neuester Technik und einer Keramikhülle ausgestattet, damit das Gefährt dem hohen Druck in der Tiefsee standhalten kann.

   


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Albert Einstein zählt zu den bedeutendsten Wissenschaftlern und sein Name ist in aller Munde. Seine Erkenntnisse waren wegweisend und haben ihm den bedeutendsten Preis eingebracht, mit dem ein Mensch ausgezeichnet werden kann. Die Rede ist natürlich vom Nobelpreis.

Albert Einstein ist einer der wegweisendsten Naturwissenschaftler © flickr/vladsun

Sein Hauptwerk ist die Relativitätstheorie, die neue Erkenntnisse in das Verständnis von Raum und Zeit brachte. Im Jahr 1905 wurde seine Arbeit „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ veröffentlicht, die heute als spezielle Relativitätstheorie bezeichnet wird.

   


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Otto Hahn war ein deutscher Wissenschaftler, der bedeutende Kenntnisse in der Kernspaltung, Radiochemie und Kernisometrie erlangte. Er galt als „Vater der Kernchemie“ und wurde im Jahr 1951 mit dem Chemie-Nobelpreis ausgezeichnet.

Otto Hahn - Der Erfinder der Kernspaltung © flickr/KatjaGiersig

Der Forscher strebte in jungen Jahren einen Beruf im industriellen Bereich an, was ihn dazu veranlasste, das Studium in London anzutreten. Dort wurde er Mitarbeiter von Sir William Ramsay, der als Entdecker der Edelgase gilt.

   


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Von Liebeskummer sind nicht nur Teenager betroffen. Diesen psychischen Extremzustand, der sich unter anderem in Schlaf- und Appetitlosigkeit äußern kann, kennen wohl leider fast alle Menschen, die bereits einmal ihr Herz verloren haben. In einigen Fällen kann aus diesem Leiden sogar eine schwerwiegende Depression heranwachsen.

Liebeskummer ist ein unterschätztes Leiden, von dem nicht nur Teenager betroffen sind © flickr/BugleSSxxSniFF

Evolutionspsychologen und Soziologen haben sich nun auf die Suche nach dem Ursprung dieses Gefühls und seiner Behandlungsmöglichkeiten begeben. Im Folgenden erfahren Sie, was man gegen Liebeskummer tun kann.

   


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Bereits in den frühen 50ern machte sich IBM Gedanken zu einer Plattform, die eine hohe Datenkapazität und gleichzeitig unbeschränkten und vor allem schnellen Zugang bot, ohne den Preisrahmen zu sprengen. Am Anfang sah die Festplatte jedoch noch etwas anders aus.

Erfinder der Festplatte ist Reynold Johnson, der in den 30ern noch Naturwissenschaften in Michigan lehrte, dann jedoch seinen Job verlor und an einer Maschine arbeitete, die die Kreuze auf standardisierten Tests lesen und auswerten konnte.

   


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Der Yellowstone Nationalpark gehört zu den faszinierendsten Parks auf der Welt. Er beheimatet unzählige Tier- und Pflanzenarten und bietet eine einzigartige Kulisse. Allerdings bewahrt er neben all den Schönheiten auch ein gefährliches Geheimnis: Acht Kilometer unter der Erdoberfläche befindet sich eine riesige Magmakammer.

Der Yellowstone Nationalpark beherbergt einen riesigen unterirdischen Vulkan © flickr/Scenic Pride

Sollte es zu einem Ausbruch des unterirdischen Vulkans kommen, würde ein Großteil der Vereinigten Staaten verwüstet werden. Dies hätte auch Auswirkungen auf den Rest unseres Planeten.

Yellowstone Nationalpark -  Der erste Nationalpark der USA

Im Jahr 1872 wurde der Yellowstone Nationalpark zum ersten Nationalpark der Vereinigten Staaten erklärt. Dieser befindet sich am Quellgebiet des 1.600 Kilometer langen Yellowstone River. Der Nationalpark hat eine Größe von 8.670 Quadratkilometer und lockt jährlich etwa drei Millionen Besucher an. Im Park finden sich viele Geysire und seltene Tiere. Aber die Wissenschaft hat momentan an einem besonderen Phänomen tief unter der Erde des Yellowstone Nationalparks Interesse, nämlich einer riesigen Magmakammer.

   


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